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Aktuelle News

Hier finden Sie alle News in chronologischer Reihenfolge: Je neuer der Artikel desto weiter steht dieser oben gereit.

 

 

23.04.2021

Diskussion "Runde der Regionen"
Kippt das System der Angehörigen-Pflege?


Pflegepersonal ist in Österreich Mangelware. Etwa 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Die Regionalmedien Austria (RMA) haben das Thema in den Fokus gestellt und live eine Podiumsdiskussion mit folgenden Expertinnen und Experten veranstaltet:


Mag. Anna Parr, Generalsekretärin Caritas Österreich
Mag. Elisabeth Potzmann. Präsidentin Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGK)
Robert Pozdena, Geschäftsführer cura domo
Michael Buchner von der Alzheimerhilfe
Moderatorinnen: Karin Martin, Chefredakteurin „Hausarzt“, Maria Jelenko, Chefredakteurin RMA.

Fazit: Der Pflegeberuf gehört attraktiviert.
Michael Buchner, Leitung Marketing, Presse und Fundraising nahm für die MAS Alzheimerhilfe teil und vertrat die Position der pflegenden/begleitenden Angehörigen. „Was es braucht sind: Vor allem: Mehr Unterstützung! Mehr Geld! Mehr Personal! Und Ausbildung! Ausbildung! Ausbildung!“, so sein Credo. Er verwies darauf das Betreuung und Pflege zwei Paar Schuhe sind und legte den Fokus auf die verschiedenen konkreten Hilfsangebote der Organisation, wie das MAS Aktivprogramm, die Onlineschulung www.minimed.at/Demenzundich bzw. das Polizeiprojekt, mit dem die österreichischen PolizistInnen demenzfit gemacht werden und dies eine Blaupause für viele andere Einrichtungen und Institutionen sein könnte und sollte. 

 


 

22.04.2021

Aus-/Weiterbildung: Junge Menschen mit Demenz im Fokus

Im Rahmen der Weiterbildung für die MAS Demenztrainerinnen gab es in Bad Ischl einen Vortrag zum Thema: „Junge Menschen mit Demenz“. Vortragende: Univ.-Prof.in Dr.in Stefanie Auer (wissenschaftliche Leiterin der MAS Alzheimerhilfe und Demenzprofessorin an der Donau-Universität Krems) und Mag.a Yvonne Roithinger (Klinische Psychologin /Gerontopsychologie, Gesundheitspsychologin, MAS Alzheimerhilfe)















 

09.04.2021

MAS AktivtrainerInnen-Ausbildung ist TÜV-zertifiziert

MAS Alzheimerhilfe setzt auf Gütesiegel in der Aus-und Weiterbildung

Die MAS Alzheimerhilfe will Menschen mit Demenz höchste Qualitätsversorgung garantieren und will dies durch Zertifizierungen sichtbar machen. Jährliche TÜV-Überwachungsaudits halten das hohe Niveau der Aus-und Weiterbildungen. Aktuell wurde das MAS Aktivprogramm der MAS Alzheimerhilfe TÜV-zertifiziert, mit dem Alten-Pflegeheime, Institutionen und sonstige Einrichtungen demenzfit gemacht werden.

MAS Geschäftsführer Gerald Kienesberger führt auch die weiteren TüV-Zertifizierungen für die MAS DemenztrainerInnen-Ausbildung und den Alzheimerurlaub für Paare an als Bestätigung dieses Leistungsstandards an. 

Michaela Bichler, Leiterin des MAS Aktivprogramms der MAS Alzheimerhilfe will mit dieser speziellen Aus-und Weiterbildung den Institutionen konkrete Unterstützung geben. Sie unterstreicht besonders die neue Kultur der Betreuung und Pflege durch das MAS Aktivprogramm: „Eine hohe Ausbildungsqualität schafft Perspektiven für BewohnerInnen und Pflegeteams. Die Pflegepersonen stellen sich anders den Herausforderungen. Es tut gut, wenn sie am Abend nach Hause gehen und wissen, dass sie erkrankten Menschen einen schönen Moment geschenkt haben.“

 


 

31.03.2021

Neues Buch über die Kraft der Familie bei Demenz
Demenz –na und? von Maria Andorfer


Eine pflegende Angehörige (wir betreuen die Familie seit Jahren) hat über die Pflege und Betreuung ihrer demenzkranken Mutter ein Buch veröffentlicht. Das Buch zeigt sehr schön, wie durch eine demenzgerechte Betreuung die Lebensqualität von Menschen mit Demenz aufrecht erhalten werden kann. Es zeigt aber auch, wie Angehörige dabei an ihre Grenzen geraten können und wie wichtig Unterstützung für die ganze Familie ist. 

Die Familie wohnt im Bezirk Rohrbach und die Betroffene geht einmal wöchentlich in eine MAS Demenztrainingsgruppe der MAS Alzheimerhilfe in Rohrbach.

Anhand sogenannter ‚Mamibetreuungsgeschichten‘ an ihre Geschwister dokumentiert sie auf 184 Seiten, reich bebildert und kurzweilig geschrieben, die tägliche Bewältigung der Krankheit. Viele schöne Erlebnisse machen das Buch leicht lesbar und auch nachvollziehbar, dass es ein gutes Leben mit Demenz gibt.

Das Buch ist im gut sortierten Fachhandel zu erwerben.

 



 



23.03.2021

Demenz im Polizeialltag
Handlungssicher durch die Ausbildung der MAS Alzheimerhilfe


Die Polizistinnen und Polizisten des Stadtpolizeikommandos Simmering wurden zu einem Seniorenwohnheim gerufen, weil ein 73-jähriger Mann, der an Demenz erkrankt war, weggelaufen ist. Von ihm fehlte jede Spur und Suchaktionen blieben vorerst erfolglos. Einige Zeit später meldete sich eine Frau am Notruf, weil ein verwirrter, älterer Mann bei mehreren Häusern geklingelt hatte. Die Polizeibeamten Robert, Max und Hannes der Polizeiinspektion Simmeringer Hauptstraße, eine speziell auf Demenz geschulte Dienststelle, konnten den Mann, dank dem Hinweis wenig später, leicht unterkühlt auffinden und ins Wohnheim zurückbringen. Er war ziellos herumgeirrt und hatte bei verschiedenen Häusern geklingelt, weil er sich nicht mehr erinnern konnte, wo er wohnte. 
In Wien Favoriten kam es zu einem ähnlichen Einsatz. Eine 97-jährige Frau mit Demenzerkrankung, war aus einem Pensionistenwohnheim abgängig und unauffindbar. Erst am nächsten Tag, bei einer groß angelegten Suchaktion, konnten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten, mit Unterstützung der Flugpolizei, der Polizeidiensthundeeinheit und der Bereitschaftseinheit die Dame, stark unterkühlt in einem Keller auffinden.

Durch das Projekt „Einsatz Demenz“ der MAS Alzheimerhilfe in Zusammenarbeit mit der SIAK und der Donau-Universität Krems gibt es bereit 28 „demenzfreundliche Polizeidienststellen“, österreichweit sind es insgesamt 242 Polizeiinspektionen, die durch das MAS Projekt demenzfit gemacht wurden. Dh. das bereits etwa 14.000 PolizistInnen durch die Initiative der MAS Alzheimerhilfe ausgebildet wurden.

 




20.03.2021

Qualitätssiegel für MAS Alzheimerakademie

„Wir freuen uns, dass die EB-Kommission in Ihrer Sitzung vom 11.03.2021 übereingekommen ist, Ihrer Bildungseinrichtung auf Basis des positiven Audits die Verleihung bzw. Verlängerung des OÖ Erwachsenenbildungsqualitätssiegel (EBQ) auszusprechen“, schreibt die Projektleiterin EBQ. Damit wird bestätigt, dass die MAS Alzheimerakademie die Qualitätskriterien des Erwachsenenbildungsforums OÖ erfüllt. Es sei erwähnt: das Audit wurde mit 100% abgeschlossen!

 

Die MAS Alzheimerakademie erfüllt somit alle Kriterien des Erwachsenenbildungsforums in Oberösterreich

Qualität ist uns wichtig und wir wollen dadurch auch Standards setzen 

Die Verlängerung ist nun wieder 3 Jahre gültig

Zeit genug um uns wieder weiterentwickeln und spannende Projekte durchführen können

 

























 


17.02.2021

DemenztrainerInnen-Ausbildung online für Kärnten und St.Pölten

Am 23. Februar, 14 Uhr, startet die MAS Alzheimerhilfe den MAS DemenztrainerInnen-Kurs für St.Pölten online. Wer die Online-Infoveranstaltung für den MAS DemenztrainerInnenkurs Kärnten versäumt hat, kann dies zu diesem Termin nachholen. Bei Interesse oder Rückfragen, bitte an christine.adler@mas.or.at, katharina.muhr@mas.or.at; Tel. 06132/21410.

Mehr Info:
Die TeilnehmerInnen kommen meist aus dem Gesundheits-und Pflegebereich. Die Erfahrung zeigt, dass die KursabsolventInnen in Alten-und Pflegeheimen, bzw. anderen Institutionen aus dem Gesundheits-und Pflegebereich sowie Mobilen Diensten arbeiten oder selbst einen betroffenen Angehörigen haben. Diese Ausbildung ist aber auch für QuereinsteigerInnen geeignet. Wichtig ist zu wissen, dass es dabei um keine pflegerische Tätigkeit geht. Eine berufsbegleitende MAS DemenztrainerInnen-Ausbildung der MAS Alzheimerhilfe dauert 9 Monate (160 Stunden und 50 Stunden Praxis), endet mit einem Zertifikat und gibt den TeilnehmerInnen ein Handwerkszeug für die Begleitung von Personen mit Demenz. Die MAS DemenztrainerInnenausbildung ist die einzige TÜV-zertifizierte DemenztrainerInnen-Ausbildung in Österreich.


Service:
www.alzheimerakademie

Kontakt:
Michael Buchner
MAS Alzheimerhilfe
Leitung Marketing, Presse und Fundraising
4820 Bad Ischl, Lindaustraße 28
Mobil: 0664/9135322
michael.buchner@mas.or.at


 






11.02.2021

Sichere Bewegung für Menschen mit Demenz

Aufgrund kognitiver Beeinträchtigungen verlieren Menschen oft die Orientierung und bringen sich in Gefahr. Das internationale Forschungsprojekt „FreeWalker” arbeitet aktuell gemeinsam mit Menschen mit Demenz an einer technischen Lösung, damit ältere Personen sich außerhalb ihrer Unterkunft freier und sicherer bewegen können.FreeWalker wird mit über 150 Personen in Österreich, den Niederlanden und der Schweiz getestet. Die MAS Alzheimerhilfe ist Teilnehmer des internationalen Feldversuchs FreeWalker, der aktuell gestartet wurde. Ergebnisse sind noch 2021 zu erwarten.

Technik, die Menschen mit Demenz Sicherheit geben soll
Konkret wird mittels einer spezifischen App auf einem Smartphone (oder einem GPS-Tracker – ein spezielles Arm- oder Halsband) in bestimmten Situationen, z.B. wenn Sie sich verlaufen oder eine Schwäche erleiden, automatisch eine Verbindung mit einer Kontakt-oder Betreuungsperson erstellt. Diese kann dann weitere Maßnahmen einleiten. Neu an dieser technischen Lösung ist, dass FreeWalker kein gewöhnliches GPS-Tracking-System ist. Es ist eine Sicherheitsverfolgung der nächsten Generation. FreeWalker ist anpassungsfähiger und zeichnet sich dadurch aus, dass es lernt wo sich eine Person auskennt und automatisch ‚sichere Zonen‘ definiert, in die sie sich für Spaziergänge oder Besorgungen gefahrlos begeben kann. 

Service:

http://www.aal-europe.eu/projects/free-walker/






 

05.02.2021

FREE WALKER: Feldstudien sind gestartet


Free Walker ist ein internationales Forschungsprojekt mit Beteiligung der MAS Alzheimerhilfe.

Mittels GPS-basiertem Hilfsmittel (als App auf ein Smartphone installiert oder als Tracker am Körper getragen, als Armband oder Kette) werden hauptsächlich Personen unterstützt, die Orientierungsprobleme haben und somit unsicher sind, wenn sie von zu Hause fortgehen, um zB. einkaufen oder zum Arzt zu gehen. Das technische Hilfsmittel bietet Ihnen Schutz und Sicherheit. Hier sehen Sie Roland Sperling, Leiter der Demenzservicestelle Micheldorf/Kirchdorf der MAS Alzheimerhilfe beim Erklären der Funktionsweise dieser technischen Unterstützung. Jetzt heißt es: ausprobieren und viele Daten sammeln.

Service: Links

https://twitter.com/AAL_FreeWalker

https://www.facebook.com/FreeWalker-110189400368716/ 

https://www.freewalker-aal.eu/



 

 



04.02.2021

Zivildienst: Engagement mit Sinn bei der MAS Alzheimerhilfe in Bad Ischl

Die MAS Alzheimerhilfe stellt per 1. September 2021, für die Demenzservicestelle in Bad Ischl, wieder einen Zivildienstleistenden an. „Zivildienst bei der MAS Alzheimerhilfe ist mehr als ein abgeleisteter Ersatzdienst. Sie lernen eine Hilfsorganisation aus den unterschiedlichsten Bereichen (Zentrale, Entlastungsangebote, Wissenschaft, Aus-Weiterbildung) intensiv kennen.

Von der Tätigkeit im Office, bis hin zur Unterstützung beim Alzheimerurlaub für Paare bekommen die Zivildienstleistenden einen umfassenden Überblick über die Arbeit mit Menschen mit Demenz und deren Angehörige. Ihr Arbeitseinsatz ist vielfältig und bedeutet sicherlich auch ein Lernen für das Leben.

Anmeldungen mit Motivationsschreiben, in dem Sie schildern, warum Sie genau bei der MAS Alzheimerhilfe Zivildienst leisten wollen, was Sie sich davon erwarten und warum Sie dafür besonders geeignet sind ‑zusammen mit dem Lebenslauf, inklusive Foto — schicken Sie bitte an alzheimerhilfe@mas.or.at oder Tel.: 06132/21410, 4820 Bad Ischl, Lindaustraße 28. Wir freuen uns auf Sie!

 



 



03.02.2021

TÜV-zertifizierte DemenztrainerInnen-Ausbildung in Österreich

Die MAS-DemenztrainerInnen-Ausbildung der MAS Alzheimerhilfe ist die einzige TÜV-zertifizierte DemenztrainerInnen-Ausbildung in Österreich und entspricht somit dem strengen TÜV AUSTRIA-Standard - gemäß der Norm ISO 17065. Seit 2014 belegt dieses Gütesiegel die hohen Standards und Qualität der Alzheimerakademie.

Laufend wird dieser Qualitätsstandard überprüft. Denn betroffene Familien haben die beste Betreuung und Begleitung verdient.






 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 







02.02.2021

ACHTUNG! ACHTUNG!
Änderung der MAS DemenztrainerInnen-Infoveranstaltungen


Aufgrund der Corona-Bestimmungen müssen wir sehr flexibel agieren und laufend Anpassungen vornehmen. Wir geben folgende Änderungen bekannt.

ONLINE AUSBILDUNGEN INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN in KÄRNTEN am 15.02.21 um 15:30 und in ST.PÖLTEN am 23.02.21 um 14:00 Uhr.

 

DIE INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN IN LINZ am Mittwoch 03.02.2021 und DEUTSCHLANDSBERG am Freitag 05.02.21 jeweils um 14:00 Uhr bleiben in Präsenz.

 

Bitte kontaktieren Sie alzheimerhilfe@mas.or.at, oder katharina.muhr@mas.or.at, 06132/21410 für die kostenlose Anmeldung. Danke!




 







01.02.2021

MAS Alzheimerhilfe mit neuer Geschäftsleitung

Mag. Gerald Kienesberger ist ab sofort (1.2.2021) als neuer Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe tätig und Frau Mag. Edith Span wird in die Position als Stv.- Leiterin wechseln. 
Alles Gute für die neuen Aufgaben!




























26.01.2021

SICHERE ONLINE-ANGEHÖRIGENTREFFEN

Demenz ist auch eine Herausforderung für Angehörige. Plötzlich ist alles anders. Es tauchen neue Problemstellungen und Fragen auf.

Durch den Erfahrungsaustausch mit GesprächspartnerInnen in ähnlichen Belastungssituationen und durch einen wertschätzenden Umgang in der Gruppe erfahren Angehörige Anerkennung und emotionale Entlastung. Gleichzeitig erhalten sie wertvolle Informationen, Hinweise und Tipps um ihre anstrengende Situation besser meistern zu können.

Die Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe bieten daher Angehörigentreffen an. Aufgrund von Corona musste aber eine neue Möglichkeit geschaffen werden, weil direkte Treffen nicht möglich sind. Dank unseres Partners Unalone gibt es nun eine sichere Online-Lösung.

 

Alle Fragen wie das funktioniert und was es dazu braucht, bitte bei:
Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen, karin.laschalt@mas.or.at oder 43(0)664/8546699





21.01.2021

Gerald Kienesberger neuer Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe

Mit 1. Februar 2021 tritt Gerald Kienesberger (45) die Nachfolge von Edith Span als Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe an. Span, die das operative Geschäft des Unternehmens seit 20 Jahren leitet, bleibt als stellvertretende Geschäftsführerin dem gemeinnützigen Verein erhalten, bis sie 2023 ihren Ruhestand antreten wird. Kienesberger leitet aktuell bereits den Strategieprozess MAS 2025, um die Organisation gemeinsam mit allen MitarbeiterInnen zukunftsfit zu machen.

Ein wesentliches Ziel ist es, den vielen betroffenen Familien ein verstärktes, qualitätsvolles, bedarfsgerechtes Angebot zu garantieren und die vielen Hilfs-, Begleit- und Entlastungsprojekte der MAS Alzheimerhilfe zum Wohle für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen noch lebendiger werden zu lassen.

„Ich freue mich sehr, in diesem sinnstiftenden Arbeitsbereich gemeinsam mit dem engagierten und professionellen Team, den erfolgreichen Weg fortzuführen und aktiv mitzugestalten.“
Der mit seiner Familie im Salzkammergut lebende Kienesberger hat das Studium der Internationalen Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und Oslo absolviert. Im Laufe seiner beruflichen Karriere war er als Geschäftsführer, kaufmännischer Leiter, Projektleiter sowie als Controller für Industrieunternehmen in Österreich, Polen und in der Ukraine tätig. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag vor allem in den Bereichen Unternehmensaufbau und Weiterentwicklung von Organisationen, Finanzen, Controlling, Personalentwicklung und Digitalisierung.

 












20.01.2021

MAS Alzheimerhilfe bietet Angehörigen Videotreffen

Die Angehörigentreffen der MAS Alzheimerhilfe boten immer Gelegenheit sich auszutauschen oder auch schon mal Frust ablassen zu können oder auch gemeinsam zu lachen. Die Corona-Verordnungen lassen aber derzeit keine Angehörigentreffen zu. Damit mussten neue Mittel und Wege gefunden werden, um den vielen begleitenden Angehörigen Hilfe geben zu können. Die Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe haben nun mit Unalone einen Plattformpartner gefunden, der dieses Problem löst und einen sicheren Austausch via Online möglich macht. Einmal im Monat leitet Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe diese Angehörigengruppe. Und zwischendurch treffen sich die Angehörigen selbst in dem gesicherten Raum bei Unalone. Zudem bietet die MAS via dieser Plattform für die geschlossene Gruppe auch Spielmöglichkeiten und Trainingsvideos an. „Es ist schön zu sehen, wie achtsam die TeilnehmerInnen mitsammen umgehen. Das ist für sie, aber auch für mich eine Wohltat für die Seele.“ Eine der Teilnehmer freut sich über das Mitmachen und beschreibt es so: „Sich sehen zu können, seine Sorgen von der Seele zu reden, Tipps zu bekommen und wissen, nicht alleine zu sein, das tut immer wieder gut.“ Die Initiatorin und Leiterin der Demenzservicestellen Karin Laschalt freut sich über diese Möglichkeit des Netzwerktreffens. „In Zeiten wie diesen ist dieses virtuelle Treffen eine gute Alternative für etwas mehr Wohlergehen für die Angehörigen und Hilfe oft wirklich nur einen Mausklick entfernt. Manches Mal genügt ein Satz, eine neue Perspektive und das Leben sieht gleich ganz anders aus.“ Die Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe wollen dieses Modell einsetzen, wo es derzeit möglich ist und die TeilnehmerInnen gewillt sind. Neben diesem konkreten Angebot verweist die Demenzexpertin aber auch auf die  kostenlose Online-Hilfe für Angehörige, www.minimed.at/demenzundich. „Welche Wege wir auch immer wählen und finden. Die Praxis zeigt, dass nur wenn es den Angehörigen gut geht, es auch den Betroffenen gut geht“, ist Laschalt immer wichtig, auf die ganze Familie zu achten.

 

 

 

19.01.2021

MAS DemenztrainerInnen werden ausgebildet: Aktuell Online!

Die MAS Alzheimerhilfe startet im Februar die Ausbildung zu MAS DemenztrainerInnen. Die Kurse starten in Linz, Villach und St. Pölten. Die TeilnehmerInnen kommen meist aus dem Gesundheits-und Pflegebereich. Die Erfahrung zeigt, dass die KursabsolventInnen in Alten-und Pflegeheimen, bzw. anderen Institutionen aus dem Gesundheits-und Pflegebereich sowie Mobilen Diensten arbeiten oder selbst einen betroffenen Angehörigen haben. Diese Ausbildung ist aber auch für QuereinsteigerInnen geeignet. Wichtig ist zu wissen, dass es dabei um keine pflegerische Tätigkeit geht. Eine berufsbegleitende MAS DemenztrainerInnen-Ausbildung der MAS Alzheimerhilfe dauert 9 Monate (160 Stunden und 50 Stunden Praxis), endet mit einem Zertifikat und gibt den TeilnehmerInnen ein Handwerkszeug für die Begleitung von Personen mit Demenz. Die MAS DemenztrainerInnenausbildung ist die einzige TÜV-zertifizierte DemenztrainerInnen-Ausbildung in Österreich. Bei Interesse oder Rückfragen, bitte an christine.adler@mas.or.at, katharina.muhr@mas.or.at; Tel. 06132/21410.

Die Termine:
Linz: Pfarrsaal St.Markus, Gründbergtraße 2, Start: 3.2., 14 – 16 uhr
Villach: Ringmauergasse 3, 9500 Villach, Curatum Bildungshaus (in Kooperation mit Curatum Bildungsakademie), Start: 15.2., 15.30 Uhr
St.Pölten: Bildungshaus St.Hippolyt, Eybnerstraße 5, Start: 23.2., 14 bis 16 Uhr

Service:
www.alzheimerakademie

Kontakt:
Michael Buchner
MAS Alzheimerhilfe
Leitung Marketing, Presse und Fundraising
4820 Bad Ischl, Lindaustraße 28
Mobil: 0664/9135322
michael.buchner@mas.or.at

 


Hinweis: Aufgrund Corona-Bestimmungen muss der Ausbildungskurs Online gehalten werden. Keine Präsenzschulung möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.

DemenztrainerInnen in Kärnten/Villach gesucht

Am 15. Februar startet die MAS Alzheimerhilfe gemeinsam in Villach, aufgrund der Corona-BEstimmungen, ONLINE mit einer Informationsveranstaltung, einen neuen MAS DemenztrainerInnen-Kurs. Die TeilnehmerInnen kommen meist aus dem Gesundheits-und Pflegebereich. Die Erfahrung zeigt, dass die KursabsolventInnen in Alten-und Pflegeheimen, bzw. anderen Institutionen aus dem Gesundheits-und Pflegebereich sowie Mobilen Diensten arbeiten oder selbst einen betroffenen Angehörigen haben. Diese Ausbildung ist aber auch für QuereinsteigerInnen geeignet. Wichtig ist zu wissen, dass es dabei um keine pflegerische Tätigkeit geht. Eine berufsbegleitende MAS DemenztrainerInnen-Ausbildung der MAS Alzheimerhilfe dauert 9 Monate (160 Stunden und 50 Stunden Praxis), endet mit einem Zertifikat und gibt den TeilnehmerInnen ein Handwerkszeug für die Begleitung von Personen mit Demenz. Die MAS DemenztrainerInnenausbildung ist die einzige TÜV-zertifizierte DemenztrainerInnen-Ausbildung in Österreich. Bei Interesse oder Rückfragen, bitte an alzheimerhilfe@mas.or.at; Tel. 06132/21410.

 

 

 

12.01.2021

Auswirkungen des Lockdowns für die MAS Alzheimerhilfe

Der Lockdown verlangt uns nach wie vor einiges ab. Die Auswirkungen sind vielfältig.

Folgende Services können unter Einhaltung der speziellen Sicherheitsvorkehrungen (Mindestabstand von 1 Meter zwischen den  TeilnehmerInnen; Tragen von Mund-Nasen-Schutz für TrainerIn und TeilnehmerInnen; Hygienemaßnahmen; TrainerInnen müssen FFP2 Maske, Platzangebot von 10 m2pro KlientIn) aktuell angeboten werden.

- Gruppentrainings mit max. 6 TeilnehmerInnen
Beratungen, psychologische Abklärungen 

Hinweis:

- Wir dürfen derzeit keine Angehörigentreffen abhalten!

 

 

 

04.01.2021

TURBO FORSCHUNG ALLEIN REICHT NICHT

(Auszug aus einem Artikel von Wiener Zeitung Online, 4.1.2021)

Vorerst ein Traum scheint die Möglichkeit, gefürchtete Demenzerkrankungen zu verhindern. US-Behörden wollen im kommenden Jahr die Genehmigung des ersten Medikaments, das das Fortschreiten von Alzheimer verlangsamen soll, prüfen. Der Antikörper namens Aducanumab der Pharmafirma Biogen bindet sich an das Amyloid-Protein im Gehirn, das als Auslöser für die Demenzerkrankung gilt. Derzeitige Therapien sowohl gegen Alzheimer als auch gegen Parkinson wirken nur gegen die Symptome der Krankheiten.

Gespräch statt Wunderpille

Es sind im Wesentlichen drei Gründe, warum der wissenschaftliche "Durchbruch" bei Demenzerkrankungen bisher nicht stattgefunden hat. Erstens umfasst der Begriff "Demenz" ein ganzes Bündel verschiedener degenerativer neurologischer Erkrankungen. Der Forschungsgegenstand ist also nicht so leicht einzugrenzen. Zweitens haben Demenzen komplexe Ursachen, wobei der Lebensstil ein wesentlicher Faktor zu sein scheint. Und drittens lassen sich aus diesem Grund zwar einige wenige demenzielle Erkrankungen medizinisch behandeln, jedoch sind die Therapien nur bedingt wirksam, vor allem dann, wenn sie zu spät im Krankheitsverlauf ansetzen.

Auch wenn es keine Wunderpille gegen Demenz gibt, existieren immerhin Behandlungsmöglichkeiten nicht-pharmakologischer Natur. "Demenzen sind auf einer psychosozialen Ebene sehr gut therapierbar", sagt Stefanie Auer, Professorin für Demenzforschung an der Donau-Universität Krems und Leiterin des dortigen Zentrums für Demenzstudien sowie wissenschaftliche Leiterin der MAS Alzheimerhilfe. Das eigentliche Problem sei, dass Demenzerkrankungen meistens zu spät erkannt würden. Die Diagnoserate in Österreich liege bei 20 bis 30 Prozent.

Erst kürzlich hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Demenz unter die aktuell zehn häufigsten Todesursachen aufgenommen. Allerdings liegt die Tragik der - oft unerkannten - Demenz darin, dass Betroffene sehr lange mit ihr leben müssen, ohne Hilfe zu bekommen. Im Durchschnitt sind das rund 15 Jahre. Daher seien insbesondere Früherkennung und Prävention sehr wichtig, betont Auer. So ließen sich für die Betroffenen viele Jahrzehnte eines erfüllten Lebens trotz Demenz gewinnen.

Was die Früherkennung betrifft, hat die Demenzforschung in den vergangenen Jahren von Erkenntnissen der Epigenetik und der Molekularbiologie sehr profitiert. "Es gibt eine Reihe von Biomarkern, die ein bestimmtes Risiko, an einer Demenz zu erkranken, signalisieren", erläutert Auer. Im Blut, im Gewebe, sogar in den Knochen mehren sich zuerst die Anzeichen für Veränderungen im Zentralnervensystem. "Darin liegen große Chancen." Die Demenzforscherin will den Menschen die Angst nehmen, denn in Zukunft werden mehr und mehr Personen mit Demenz leben müssen. Unter den derzeit vorherrschenden Bedingungen - viel Stress, wenig Bewegung und tendenziell ungesundes Essen - macht das Gehirn früher schlapp als der Körper. "Durch einfache Interventionen, wie eine gesunde Ernährung, mehr Bewegung und geistige Betätigung, ließen sich viele Demenzerkrankungen hinauszögern", ist Auer überzeugt.

 

Service-Link:
Turbo-Forschung allein reicht nicht - Wiener Zeitung Online

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier gehts zu den News aus 2020 (Newsarchiv)

 

 



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