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Aktuelle News

Hier finden Sie alle News in chronologischer Reihenfolge: Je neuer der Artikel desto weiter steht dieser oben gereit.

 

06.12.2018

Die MAS Alzheimerhilfe Weihnachts-Initiative

Zu Weihnachten herrscht oft Ungewissheit, ob ein Angehöriger mit Demenz/Alzheimer bei der Gestaltung der Advents- und Weihnachtszeit teilnehmen kann. Die „MAS Tipps Weihnachten“ der MAS Alzheimerhilfe informieren über die Wichtigkeit gemeinsamer Rituale und Erfolgserlebnisse, der richtigen Wahl des Geschenks sowie einem möglichen Ablauf dieser Festzeit und geben so Anleitung für stimmige Weihnachten.

 


Das Informationsblatt ist in allen Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe kostenlos, direkt zu beziehen oder auf der Website zum Herunterladen.

 

 

Alle Bilder:  © Hörmandinger

 

 

 

 

06.12.2018

Benefizkonzert für die Demenzservicestelle Ottensheim

Ein starkes Zeichen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige setzten Mitglieder des Opern-Ensembles am Landestheater sowie des Brucknerorchesters in Linz, am Sonntag, den 25. Nov. 2018, 17 Uhr, in der Pfarrkirche Schönering. Unter dem Motto „Nachklang eines Jahres“ ließen die Musiker das Jahr Revue passieren und riefen zur Spende für die gute Sache auf. Etwas mehr als 1.000 Euro kamen zusammen, die Monika Leeb vom Katholischen Bildungswerk Schönering an das Team der Demenzservicestelle Ottensheim der MAS Alzheimerhilfe übergab. „Konkrete, unmittelbare Hilfe vor Ort durch soziale Einrichtungen aus der Region“, nannte die Initiatorin als Motivation und Spendengrund für diesen besonderen Konzertabend. Eva Neumüller, Sabine Weber und Karin Laschalt bedankten sich im Namen der MAS Alzheimerhilfe und der betroffenen Familien für das berührende, beschwingte, stimmungsvolle Konzert und die Unterstützung.

Flugblatt Download
Einladung Download

 

 

 

15.11.2018

MAS Alzheimerhilfe beim ORF Bürgeranwalt

Der Alzheimerurlaub der MAS Alzheimerhilfe (Therapie-und Förderungsaufenthalt) ist Sendungsinhalt beim ORF Bürgeranwalt. Dieses spezielle Programm der MAS Alzheimerhilfe in Bad Ischl hat bisher mehr als 728 Paaren Hilfe und Entlastung geboten. Mehr als 64 Alzheimerurlaube gab es bisher. Die MAS Alzheimerhilfe macht sich in der Sendung – mit Volksanwalt Dr. Günther Kräuter - stark, dass die betroffenen Familien öffentliche Fördermittel erhalten. Bis dato gibt es unterschiedliche (in manchen Bundesländern gar keine) finanzielle Hilfe. 80% der Menschen mit Demenz werden zu Hause betreut. Die pflegenden/begleitenden Angehörigen sollten bessere Unterstützung erhalten. Die Sendung wird am Samstag, 17. November 2018, 17.30 Uhr, ausgestrahlt.

Das Konzept: 

Während des Aufenthaltes in Bad Ischl werden die Gäste individuell und professionell rund um die Uhr begleitet. Für Angehörige bietet die MAS Alzheimerhife Fachvorträge, Einzel- und Gruppengespräche und ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Das umfassende Angebot bietet Gelegenheiten, die Seele baumeln zu lassen, seine eigene Kreativität zu entdecken, sich selbst Gutes zu tun und viel Zeit für Erholung.

Für Betroffene gibt es tägliche Förderungs- und Aktivierungsübungen, sowie ein Bewegungstraining, um vorhandene Fähigkeiten zu erhalten. Beim Alzheimerurlaub der MAS Alzheimerhilfe ist ein MAS-Team bestehend aus PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, PflegerInnen und speziell ausgebildeten und engagierten MAS-DemenztrainerInnen im Einsatz

https://tv.orf.at/buergeranwalt/

www.alzheimerurlaub.at

 

 

 

 

 

12.11.2018

Demenz: Pflege-/Alten-Heime und deren Teams unterstützen und entlasten
Die MAS Aktiv – Mappe für den Praxiseinsatz. Jetzt bestellen!

Ein überwiegender Teil der Menschen in Pflegeheimen hat besondere Bedürfnisse. Aber den Pflegeteams fehlt oft die Zeit und das nötige Material, um die Betroffenen qualitätsvoll fördern zu können. Die MAS hat daher zur Unterstützung ein spezielles Service für Alten-und Pflegeheime entwickelt. Das MAS Aktiv-Abo: eine Themenmappe mit kurzen Trainingssequenzen, Trainingsmaterialien und Übungen, die vom Pflegeteam während bzw. zwischen der Pflege mit den HeimbewohnerInnen durchgeführt werden können. Diese Übungssequenzen sind zwischen 5 und 20 Minuten lang und können je nach Zeitressourcen aus der Mappe frei gewählt und durchgeführt werden. Zudem werden diese Unterlagen  monatlich erneuert
Unser „MAS Aktiv – Motivieren-Aktivieren“-Stärken ABO erhalten Sie jetzt für eine Jahresgebühr von 250 Euro. Sie erhalten mit Ihrer Bestellung und Unterschrift die Lieferung monatlich, automatisch und postgebührenfrei, 12 Monate, direkt zu Ihnen nach Hause. Einfach handhabbar. Schnell einsetzbar.

 


Machen Sie mit der MAS Aktiv-Mappe Ihr Alten-Pflegeheim oder Krankenhaus demenzfit
Hinweis: Ideal ist der Einsatz für MAS DemenztrainerInnen, MAS AktivtrainerInnen, Interessierte.
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Ganzheitliche Gedächtnistrainerin für Erwachsenenbildung und Senioren
MAS-Demenztrainerin
Heimorganisation
Tel: 0664/73413419
michaela.bichler-training@aon.at


Gemeinsam können wir viel bewirken für Menschen mit Demenz. Das motiviert, aktiviert und macht Spaß. Denn letztlich geht es um eines: eine gute Zeit miteinander!

 

 

 

11.11.2018

Für das Leben lernen

Am 23.10. besuchte eine Schulklasse des Gymnasiums Ort Gmunden die Demenzservicestelle Gmunden/Regau. Im Wahlpflichtfach Psychologie nahmen sie Einblick in das Leben von Menschen mit Demenz. Die Psychologin der MAS Alzheimerhilfe, Carmen Viereckl, probierte mit den Schülern Trainingsmaterial aus und ließ sie beim Gedächtnisparcours etwas Selbsterfahrung machen.

 

 

 

 

09.11.2018

11th Summit

Anlässlich des 11. SUMMIT  in Saskatoon/Saskatechewan/Kanada am 23. Und 24. Oktober 2018 hielt Dr. Stefanie Auer einen „key note“ Vortrag (https://cchsa-ccssma.usask.ca/ruraldementiacare/summit/upcoming-summit.php) zum Thema „Früherkennung und Vor-diagnostische Beratung“
Der jährliche Summit bringt Experten aus dem gesamten Bundesstaat Saskatchewan zusammen und wird vom RADAR Team der Universität Saskatchewan organisiert (https://cchsa-ccssma.usask.ca/ruraldementiacare/ )

 

 

 

 

 

 


 

 

 

07.11.2018

Demenz: Experten in eigener Sache gesucht
Oberösterreicher bitte melden

Die MAS Alzheimerhilfe ist in mehreren internationalen AAL-Projekten (Active and Assisted Living) mit Lösungen für Menschen mit Gedächtnisproblemen und leichter Demenzerkrankung engagiert. Zusammen mit unseren nationalen und europäischen Partnern entwickeln wir Technologien, die es betroffenen Mitmenschen erleichtern, sich eigenständig und selbstbewusst im Alltag zurechtzufinden. Unsere Aufgaben dabei ist es, die Lösungen durch Feedbacks von Betroffenen so gut wie möglich auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Auch möchten wir mit unserem Einsatz aufzeigen, dass an Zukunftslösungen geforscht wird, dass die Stimme der Betroffenen gehört wird und dass niemand mit ihren/seinen Problemen allein gelassen wird.
Damit wir betroffene OberösterreicherInnen so gut wie möglich einbeziehen können, bitten wir Sie um Ihre Mithilfe und Teilnahme am Projekt. Wir suchen Teilnehmer für:

CO-TRAIN.

Dies ist ein Trainingssystem, das für Menschen mit leichter Demenz entwickelt wurde. Nach einer Einführung durch einen Physiotherapeuten können die Übungen zu Hause durchgeführt werden. Die Übungen werden von einem Sensor erfasst und können vom Therapeuten überprüft und den Fortschritten angepasst werden. Wir möchten herausfinden, ob gegenüber herkömmlichen Trainingskonzepten mehr Fortschritte gemacht werden und die physische und psychische Gesundheit gesteigert wird. Die Geräte und der Physiotherapeut werden für die zwei Monate lange Testdauer bereitgestellt.
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Interesse! Die Informationsmaterialien für die TeilnehmerInnen sind bereits fertig.


Bitte melden Sie sich bei:
Mag.a Carmen Viereckl
Klinische- und Gesundheitspsychologin
Tel.: +43(0)664/8548157
E-Mail: carmen.viereckl@mas.or.at
Web: www.alzheimerhilfe.at

 

 

 

 

 

01.11.2018

Der neue Alzheimerurlaub-Folder ist da
Alzheimerurlaub. Die MAS Alzheimerhilfe weiß wie

"Wir schätzen die wohltuende Hotelatmosphäre eines Viersternehotels (Goldener Ochs) und die Kaiserstadt. Hier habe ich das Gefühl: ich bin auf Urlaub und kann tun, was ich früher auch gerne gemacht habe, relaxen oder ein Buch lesen, ohne mir Sorgen machen zu müssen, wer sich um meine/n Frau/Mann kümmert. Ich genieße meine Freiräume und unsere gemeinsame Zeit. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass wir noch so schöne Tage verbringen können."
Dies berichtet ein Angehöriger über den Alzheimerurlaub für Paare in Bad Ischl.

Die MAS Alzheimerhilfe bietet seit 1997 österreichweit für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen ein vielfältiges Trainings-, Betreuungs- und Entlastungsprogramm.
Beim Projekt "Alzheimerurlaub für Paare" werden durch ein speziell ausgebildetes Team gemeinsame Urlaube wieder möglich.
Im zweiwöchigen Therapie- und Förderaufenthalt (TuF) in Bad Ischl - der einzige TÜV-zertifizierte Alzheimerurlaub in Österreich - wird der Partner oder Elternteil entlastet und die Betroffenen nach Ihren vorhandenen Fähigkeiten beschäftigt und gefördert. Beim TuF kümmert sich ein speziell ausgebildetes Team, bestehend aus PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, PflegerInnen und MAS-Demenz­trainerInnen um die Gäste. 64 Alzheimerurlaube wurden bisher durchgeführt und es nahmen 728 Paare aus Österreich, Deutschland und Schweiz teil.

Interesse? Schauen Sie mal rein in den neuen Folder oder informieren sich direkt.

Kontakt:
Katharina Muhr
MAS Alzheimerhilfe
Demenzservicestelle Bad Ischl
Lindaustraße 28, A-4820 Bad Ischl
Tel.: +43 6132 21410-12
E-Mail: katharina.muhr@mas.or.at
http://www.alzheimerurlaub.at

 

 

 

 

 

16.10.2018

Neuer Universitätslehrgang „Demenzstudien“ abgeschlossen

In der Praxis steigt der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften deutlich, damit Lebensqualität für Menschen mit Demenz ermöglicht werden kann und Lebenspotenziale ausgelebt werden können. Diese qualifizierte Ausbildung (der berufsbegleitende Masterlehrgang kann in zwei, vier oder sechs Semestern bis zum Master of Science absolviert werden) und soll diesen Bedarf an Fachkräften in Bereich soziales und medizinisches Management liefern. Der Masterlehrgang  Demenzstudien ist im deutschsprachigen Raum nach wie vor einzigartig und wird zunehmend national und international anerkannt. Erfolgreiche Teilnehmer kamen bisher aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Südtirol,“ berichtet Univ. Prof.in Dr.in Stefanie Auer, Lehrgangsleiterin, Professorin für Demenzforschung an der Donau-Universität Krems und wissenschaftliche Leiterin der MAS Alzheimerhilfe. Seit 2009 haben 113 Studierende diesen Lehrgang absolviert. Aktuell haben 8 Personen ihren „Master“ zum Thema Demenz gemacht. Die 2018-er Masterthesen waren: Bedürfnisse von Angehörigen von Menschen mit Demenz in NÖ Pflege-Einrichtungen (Barbara Koralka, MBA), Empathie in der Pflege (Evica Martinovic), Therapeutic Touch als nicht-pharmakologische Intervention bei Menschen mit mittelschwerer Demenz (Sandra Nussbaumer MAS Mba), der Frage nach evidenzbasierter Kommunikation im Internet am Beispiel von Kokosöleinsatz bei Demenz (Tamara Schartner), Reduktion von psychologischen Symptomen der Demenz durch spezielle Pflegekompetenz (DKGP Renata Standinger) und Ergebnisse einer int. Italienischen Punkt Prävalenz Studie bei hospitalisierte Geriatrie-Patienten im KH Meran.
Anmeldungen für den nächsten Lehrgang sind bereits möglich. Der Lehrgang richtet sich vor allem an Personen in führenden, entscheidungstragenden, lehrenden und forschenden Positionen, konkret an alle Berufsgruppen, die mit Menschen mit Demenz und deren Angehörigen konfrontiert sind aber auch an Verwaltungsmitarbeiter, Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, Sachwalter oder Juristen.


Alle Fotos: © Walter Skokanitsch

 

 

26.09.2018

Was denkt Österreich über Alzheimer?

Spectra Meinungsumfrage im Auftrag der MAS Alzheimerhilfe

Im August 2018 wurden 1044 Personen face-to-face durch 63 geschulte und kontrollierte Spectra Interviewer befragt.

Vor welcher Erkrankung fürchten sich die Österreicher am meisten?
40 % Krebs
15 % Alzheimer
13 % Schlaganfall
11 % Herzinfarkt

 

Bei ersten Anzeichen für Demenz würden:
42 % zuwarten
57 % Arzt aufsuchen

 

Im Falle einer Erkrankung wollen betreut werden:
72 % zu Hause
28 % in einem Pflege- oder Altersheim

Kurzinterpretation:
Es zeigt sich, dass sich 2/3 Sorgen machen. Das alarmierendste Ergebnis ist, dass 50% der Befragten mit einer Behandlung zuwarten würden, trotz Anzeichen von Demenz. Daher hat Aufklärung und Information nach wie oberste Priorität. Denn Fakt ist: Je früher Vergesslichkeit erkannt wird, desto größer sind die Chancen etwas dagegen zu tun. Und in kürzester Zeit wird jede Familie betroffen sein, daher heißt es: „Wissen hilft“. Es braucht einen Schulterschluss mit der Ärzteschaft, den Institutionen, Politik und Gesellschaft, dass wir das Thema „Alzheimer“ enttabuisieren und mit fachlich qualifizierten Personen und Einrichtungen Früherkennung forcieren, damit wir uns therapeutische, aber auch soziale und rechtliche Möglichkeiten eröffnen.
Wichtig: Information – Wissen hilft und vor allem auch eine Enttabuisierung des Themas. Und wir brauchen qualifizierte Aus-und Weiterbildung! (die aber maßgeschneidert auf die Bedürfnisse sein muss) So machen wir bereits mit dem MAS Aktivtrainer (und anderen Ausbildungsprogrammen) Institutionen demenzfit. Aktuell bilden wir das Pflegeheim in Ried/I und das Krankenhaus Laas (Kärnten) nach dieser Methodik aus (kurze, professionelle Aktivierungseinheiten). Zudem legen wir mit dem Motivieren-Aktivieren-Stärken-Abo. Damit geben wir über die Aus-und Weiterbildung hinaus konkrete Übungs-und Handlungsbeispiele - in kurzen Trainingsintervallen (um sie gut in einen Tagesablauf integrieren zu können).
Und wir sind auch das große Kommunikationsproblem zwischen betroffenen Familien und ausländischen Pflegekräften angegangen. Wir bieten mit den MAS Tipps 13 in bulgarischer, rumänischer und slowakischer Sprache auch eine konkrete Hilfestellung, um Sprachbarrieren abzubauen, damit Pflege mit hoher Qualität stattfinden kann.

Die MAS Tipps stehen kostenlos zum Herunterladen bei der MAS Alzheimerhilfe bereit.

Die MAS Alzheimerhilfe bedankt sich recht herzlich bei SPECTRA für das Sponsering dieser Meinungsumfrage. Foto zeigt die MAS Alzheimerhilfe mit Herrn GF Dr. Walter Wintersberger.

 

 

 

19.09.2018

Weltalzheimertag - Ein Tag, der unsere Aufmerksamkeit verdient

Seit 1994 finden am 21. September in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen.
Die MAS Alzheimerhilfe hat rund um diesen internationalen Welttag einige besondere Initiativen gesetzt.

Drei mal zehn Jahre Demenzservicestellen
Die Demenzservicestellen in Micheldorf, Pregarten und Ried im Innkreis feiern 10-jähriges Jubiläum im Einsatz für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen. Landeshauptmann Stelzer gratuliert hierzu. „Mit der Eröffnung der drei Demenzservicestellen in Micheldorf, Pregarten und Ried/I. im Jahr 2008 haben sich die MAS Alzheimerhilfe-Demenzstellen verdoppelt. Mit nunmehr sechs Anlaufstellen und den konkreten Hilfs-, Begleit- und Entlastungsprogrammen für betroffene Familien stellt die MAS Alzheimerhilfe einen wichtigen Eckpfeiler in einem landesweiten Konzept für integrierte Versorgung dar, weshalb das Land Oberösterreich diese Angebote auch gerne unterstützt.“
Die Demenzservicestelle Ried/I. feiert am Dienstag, 18. September 2018 (14-18 Uhr) das 10jährige Bestehen.
Am Dienstag 25. September lädt die DBS Micheldorf in Ihre Räumlichkeiten zu einem Tag der offenen Tür.

 

 



17.09.2018

Landeshauptmann Stelzer gratuliert MAS Alzheimerhilfe

Landeshauptmann Stelzer gratuliert MAS Alzheimerhilfe
Dreimal 10 Jahre Demenzservicestellen in Oberösterreich
(Bad Ischl,…) „Dreimal 10 Jahre Demenzservicestellen in Oberösterreich“ gibt es im Herbst 2018 zu feiern. Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer wählte den Weltalzheimertag (21.9.) als Rahmen, um den drei Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe in Micheldorf, Pregarten und Ried/I, zum runden Jubiläum zu gratulieren und die Wichtigkeit dieser Demenzeinrichtungen öffentlich zu machen.

„Der Bedarf an Betreuung, Information und Schulung für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen steigt ständig. Mit der Eröffnung der drei Demenzservicestellen in Micheldorf, Pregarten und Ried/I. im Jahr 2008 haben sich die MAS Alzheimerhilfe-Demenzstellen verdoppelt. Mit nunmehr sechs Anlaufstellen und den konkreten Hilfs-, Begleit- und Entlastungsprogrammen für betroffene Familien stellt die MAS Alzheimerhilfe einen wichtigen Eckpfeiler in einem landesweiten Konzept für integrierte Versorgung dar, weshalb das Land Oberösterreich diese Angebote auch gerne unterstützt“, so der Landeshauptmann.

Edith Span, Geschäftsführerin der MAS Alzheimerhilfe bedankt sich für die Unterstützung des Landes Oberösterreich als verlässlicher Partner für betroffene Familien für ein besseres Leben mit Demenz. Sie bezeichnet die Demenzservicestellen als Herzstück der Arbeit der MAS Alzheimerhilfe und skizziert deren Aufgabenstellung: Das Konzept der MAS Alzheimerhilfe bietet heute maßgeschneiderte Leistungen wie Information, Beratung, Diagnosestellung und Trainingseinheiten für Personen mit Demenz und deren Angehörigen und sind die niederschwelligen Anlaufstellen für alle Fragen zu Demenz/Alzheimer.“

Demenzservicestellen – eine Erfolgsgeschichte
„Dank der kompetenten Unterstützung des Teams der MAS Alzheimerhilfe, mit MAS DemenztrainerInnen, PsychologInnen und SozialarbeiterInnen, ist es gelungen, dass Angehörige und Betroffene mit Demenz besser umgehen lernen. Durch ein gezieltes Training, das auf den Alzheimerverlauf abgestimmt ist, kann  der Krankheitsverlauf verzögert werden. Das bedeutet, die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen nachhaltig zu verbessern“, so die MAS Geschäftsführerin und hebt besonders hervor, dass Betroffene und Angehörige nicht alleine sind. Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen, ist ihr gutes Recht. In der Demenzservicestelle erhalten Sie Unterstützung“.

Für die Demenzexpertin machen 10 Jahres-Rückblicke nur dann Sinn, wenn sie gleichzeitig auch einen Ausblick auf die Zukunft richten. „Es gilt aus Erfahrungen, Erfolgen und Rückschlägen neue Ideen und attraktive Lösungen für Personen mit Demenz und deren Angehörigen zu finden.“ Das Land Oberösterreich und die MAS Alzheimerhilfe wollen auch weiterhin Garanten für Hilfe für betroffene Familien sein. Beide Partner sind sich anlässlich dieses besonderen Feiertages ‚dreimal zehn Jahre Demenzservicestellen‘ bewusst: „Gemeinsam wurde viel erreicht. Es gibt noch mehr zu tun. Für Menschen, die wir mit dem Schicksal nicht alleine lassen dürfen.“

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11.09.2018

MAS Tipps 13: Tipps für Betreuungspersonen

Neues Informationsblatt der MAS Alzheimerhilfe

Die MAS Tipps bieten in einer losen Blattsammlung kostenlose Information zu bestimmten Fragestellungen und Situationen für Angehörige von Menschen mit Demenz. Ausgabe 13 gibt Tipps für Betreuungspersonen von Betroffenen und erscheint in deutscher sowie in –den drei bei den MAS Demenzservicestellen meist nachgefragten Sprachen- bulgarisch, rumänisch und slowakisch. „Egal ob bei Beratungen, Testungen oder Angehörigentreffen, wie man Pflegekräften Informationen in ihrer Landessprache geben kann, ist eine häufige Frage, sobald Familien ausländische Betreuungskräfte brauchen“, sagt Edith Span, Geschäftsführerin der MAS Alzheimerhilfe, über die Motivation mehrsprachige MAS Tipps aufzulegen. Inhaltlich beschreibt das Informationsblatt, wie man Unterstützung an das jeweilige Stadium der Demenz anpasst, wie wichtig Wertschätzung und positiver Zugang sind, welche Herausforderungen auftreten können oder generell, wie man Betroffene miteinbeziehen kann und muss. Vor allem liefern sie konkrete Beispiele zum besseren Verständnis im Umgang mit Menschen mit Demenz und sind ein praktikables Handwerkszeug für Pflegekräfte. Mit den Tipps Nr. 13 will die MAS Alzheimerhilfe Sicherheit geben und mithelfen Sprachbarrieren abzubauen, damit Pflege mit hoher Qualität stattfinden kann.

Diese, sowie die vorherigen zwölf MAS Tipps sind in den Demenzservicestellen (Bad Ischl, Gmunden/Regau, Micheldorf, Ottensheim, Pregarten und Ried/I.) kostenlos erhältlich und stehen auf der MAS-Website zum Herunterladen bereit (www.alzheimerhilfe.atalzheimerhilfe@mas.or.at; Tel. 06132/21410-12).


 


 

 

07.09.2018

MAS Alzheimerhilfe präsentiert neue Studie

Viele Menschen mit Demenz sind im Heim nicht ausreichend betreut.
Die MAS Alzheimerhilfe legt in Kooperation mit der Donau Universität Krems und der Karls Universität Prag aktuell die Ergebnisse des grenzüberschreitenden Forschungsprojekts „The Czech-Austrian Long-Term Care Project/Demdata“ vor. Die Studie wurde vom Wissenschaftsfonds (FGF) gefördert.
Das Team unter der Leitung von Stefanie Auer, Leiterin des Zentrums für Demenzforschung an der Donau-Universität Krems und wissenschaftliche Leiterin der MAS Alzheimerhilfe sowie Frau Iva Holmerova (Karls Universität Prag) hat die Situation von  Menschen mit Demenz in Alters- und Pflegeheimen in Österreich und Tschechien untersucht. 1.085 Personen, 571 davon in Österreich, haben an der Studie teilgenommen. Die repräsentativen Ergebnisse zeigen einen absoluten Notstand: Fast 90 % der Menschen in Heimen haben Demenz und werde nicht adäquat betreut. 80% der Personen zeigen Verhaltensstörungen. Die DemenzexpertInnen sehen dringenden Handlungsbedarf und empfehlen qualitative Ausbildung und neue Betreuungskonzepte. „Die Daten liefern dem Gesundheitssystem belastbare Fakten zur Entscheidungsfindung und sollten den Weg für qualifizierte Ausbildung liefern“, analysieren Auer und Holmerova.


Pflegeteams stark gefordert
Laut Studienergebnissen klagen 44,5 Prozent der BewohnerInnen über leichte bis starke Schmerzen.78,4 Prozent von ihnen sind in ihrer Mobilität beeinträchtigt, Mangelernährung ist ebenfalls ein Thema. „„Diese Zahlen sollten ein Alarmsignal sein und stellen die Verantwortlichen in den Institutionen vor große Herausforderungen“, sagt Auer. „Um eine gute Zusammenarbeit zwischen BewohnerInnen und Pflegern zu gewährleisten, muss man jedoch die nötigen Rahmenbedingungen und ein gutes Arbeitsumfeld schaffen.“, verweist Auer auch auf bereits vorhandene Expertise und Herzeige-Beispiele wie das MAS Aktivtraining der MAS Alzheimerhilfe. Dieses Konzept macht Institutionen in Sachen Demenz/Alzheimer kompetent, indem MAS Aktivtrainer ausgebildet werden, die lernen BewohnerInnen aktiv durch den Tag zu begleiten. Auer ist wichtig festzuhalten, dass „viele Menschen nicht die Aufmerksamkeit und Betreuung bekommen, die sie benötigen und individuelle Betreuung nur bedingt möglich ist“.


Anhang:
Studie im Gesamten
Kurzfassung in deutsch

 

 

 

12.08.2018

Breites Angebot an Aus-und Weiterbildungen

Linz
Kurs Linz: Hotel Kolping Gesellenhausstraße 5, 4020 Linz
Infoveranstaltung: 4. September, 17.30 bis 19.30 Uhr, Karin Laschalt


St.Pölten
Bildungshaus St.Hyppolit, Eybnerstaße 5, 3100 St.Pölten
Infoveranstaltung: 18. September, 4 bis 16 Uhr, Katharina Muhr


Bad Ischl
MAS Alzheimerhilfe, Lindaustraße 28
Infoveranstaltung: 2. Oktober, 6 bis 18 Uhr, Christine Adler


Was beinhaltet die Ausbildung?
Der MAS Demenztrainerinnenkurs bildet Fachpersonal aus, das lernt die Krankheit zu verstehen und die Bedürfnisse von Personen mit Demenz zu erkennen. Mit der Ausbildung wird ein Handwerkszeug erworben.
Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus dem Pflege-, Sozial- und Gesundheitsbereich, sowie engagierte und kreative Menschen, die gerne mit älteren Personen zusammenarbeiten. Eine pflegerische Vorbildung ist nicht erforderlich.
Eine berufsbegleitende MAS TrainerInnenausbildung der MAS Alzheimerhilfe dauert 9 Monate (160 Stunden und 50 Stunden Praxis), endet mit einem Zertifikat und gibt Ihnen ein Handwerkszeug für die Begleitung von Personen mit Demenz. Der Kurs ist auf 8 Module aufgebaut, die sich inhaltlich mit der stadienspezifischen Betrachtung, dem Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen, stadiengerechter Kommunikation, neuropsychologischen Grundlagen, dem stadienspezifischen Training, praktischer Gestaltung von Trainingseinheiten, Bewegungstraining aber auch Angehörigenarbeit und Psychohygiene für TrainerInnen beschäftigen.


Für spezielle Fragen zum Kurs, Kursinhalt, etwaigen Fördermöglichkeiten kontaktieren Sie die MAS Alzheimerhilfe, Ausbildungsleiterin Christine Adler, christine.adler@mas.or.at, Tel. 06132/21410-15 oder Katharina Muhr, Tel.: +43 (0) 6132/21410-18, katharina.muhr@mas.or.at oder www.alzheimerakademie.at.

Hier können Sie das Inserat herunterladen

 

 

 

13.07.2018

Neues Service: MAS Aktiv – Mappe

Demenz: Beschäftigung Übungs-und Handlungsbeispiele – jetzt bestellen!

Ab Oktober 2018 starten wir mit unserem MAS Aktiv – Motivieren-Aktivieren-Stärken ABO. Wir wollen Ihr Alten-Pflegeheim oder Krankenhaus demenzfit machen und MAS DemenztrainerInnen, MAS AktivtrainerInnen, Interessierte…unterstützen. 

Die MAS Aktiv-Mappe gibt über die Aus-und Weiterbildung hinaus konkrete Übungs-und Handlungsbeispiele.

Sie können einmal monatlich von uns die neuen Trainingsinhalte mit kurzen Trainingssequenzen, Themen und Übungen erhalten. Die Jahresgebühr beträgt € 250,00. Mit Ihrer Bestellung und Unterschrift bekommen Sie die Lieferung monatlich, automatisch und postgebührenfrei 12 Monate nach Hause gesendet.

Sollten Sie dieses Angebot nicht mehr in Anspruch nehmen wollen, bitten wir Sie um schriftliche Kündigung 2 Monate vor Ende des Jahres. Nach Einbezahlung der Jahresgebühr verlängert sich das Service automatisch. 

Gemeinsam können wir viel bewirken für Menschen mit Demenz. Das motiviert, aktiviert und macht Spaß. Denn letztlich geht es um eines: eine gute Zeit miteinander!

PS: Dankeschön! Es freut uns sehr, dass einige Einrichtungen bereits sehr erfolgreich nach diesem Konzept arbeiten. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Bezirks-und Altenpflegeheim Ried/I. (Oberösterreich), dem KH Laas (Kärnten) und dem Pflegeheim Mondsee (Oberösterreich), die hier eine Vorreiterrolle eingenommen haben.

 

 

05.07.2018

Herzlich willkommen beim MAS Gedächtnis Parcours

 

In der Hasnerallee/Sisipark in Bad Ischl kann ab sofort wieder jede/r sein/ihr Gedächtnis trainieren. Sieben neue Übungstafeln –abgestimmt auf die Region Salzkammergut und speziell Bad Ischl – regen an, sich geistig fit zu halten.

Das Gemeinschaftsprojekt der HLW Bad Ischl und der MAS Alzheimerhilfe mit Unterstützung der Gemeinde, des Tourismusverbandes und lokaler Sponsoren (Danke an memofit.at, priesnerbau, Konditorei Zauner, SPK Bad Ischl, Oberbank Bad Ischl, Gesunde Gemeinde, SPÖ Frauen, ÖVP Frauen, Eurothermen) ist gratis und frei zugängig und für jede Altersgruppe geeignet. 

Der MAS Gedächtnisparcours soll eine Erinnerung sein, dass mit richtiger Ernährung, Sport, sozialen Aktivitäten und mit  Gedächtnistraining jede und jeder etwas für seine grauen Zellen tun kann.

Alle Fotos © Hörmandinger

 

 

 

 

 

30.06.2018

MAS Gedächtnisparcours in Bad Ischl neu eröffnet

 

Am 27.6. wurde in der Hasnerallee in Bad Ischl der neue MAS Gedächtnisparcours feierlich eröffnet. Bürgermeister Hannes Heide, HLW Direktor Rainer Posch, Tourismusobmann Gruber und Edith Span, Geschäftsführerin der MAS Alzheimerhilfe und die anwesenden lokalen SponsorenvertreterInnen (SPK Salzkammergut, Oberbank, ÖVP Frauen, SPÖ Frauen, Gesunde Gemeinde) waren sich einig: „Demenz braucht Öffentlichkeit“ und sie alle unterstrichen „die Wichtigkeit  regelmäßiger Denkübungen, um geistig gesund zu bleiben.“ Der MAS Gedächtnisparcours soll eine Erinnerung sein, dass mit richtiger Ernährung, Sport, sozialen Aktivitäten und mit  Gedächtnistraining jede und jeder etwas für seine grauen Zellen tun kann. Was ‚Sommerfrische für das Gedächtnis‘ bedeutet, demonstrierte Michaela Bichler. Die MAS Demenztrainerin der MAS Alzheimerhilfe zeigte allen Gästen, mittels spezieller Merktechnik, wie man die sieben größten Seen des Salzkammerguts, leichter lernen kann.

Ab sofort kann somit wieder das Gedächtnis trainiert werden. Sieben neue Übungstafeln - abgestimmt auf die Bad Ischler Gegebenheiten - regen an, sich geistig fit zu halten. Das Gemeinschaftsprojekt der HLW Bad Ischl und der MAS Alzheimerhilfe mit Unterstützung der Gemeinde, des Tourismusverbandes und lokaler Sponsoren, ist gratis und frei zugängig und für jede Altersgruppe geeignet.

© Foto Hörmandinger

 

 

 

 

11.06.2018

Neueröffnung des Bad Ischler Gedächtnisparcours

 

Der Ischler Gedächtnisparcours ist gratis und frei zugängig. Jede Altersgruppe kann ihn nutzen. Auf sieben Schwerpunkt-Tafeln (Bewegung, Konzentration, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis, Logik & Rechnen, Wahrnehmung, Wortfindung)soll jeder nach seinem Tempo seine geistige Fitness fordern und fördern. Das Kooperationsprojekt mit den SchülerInnen der HLW Bad Ischl hatte sich zum Ziel gesetzt, die Übungen auf die Bad Ischler Gegebenheiten anzupassen. Regelmäßige Denkübungen sind wichtig, um geistig gesund zu bleiben. „Schon zehn Minuten Gehirnjogging und Gedächtnistraining täglich steigern die geistige Fitness“, erklärt Edith Span, Leiterin der MAS Alzheimerhilfe. Positive Rückmeldung gibt es auch von außerhalb der Gemeinde. „Es ist eine wunderbare Initiative, nach der auch beim Tourismusverband viel nachgefragt wird“, wie der Ischler Tourismusverband bestätigt: In dieselbe Kerbe stößt Bürgermeister Hannes Heide: „Bad Ischl ist ein Symbol für Lebensqualität und dies soll gleichermaßen für alle Bad Ischlerinnen und Bad Ischler gelten. Der Gedächtnisparcours ist eine wunderbare Initiative der HLW Bad Ischl und der MAS Alzheimerhilfe. Er soll auch eine Erinnerung sein, dass mit richtiger Ernährung, Sport, sozialen Aktivitäten und auch Gedächtnistraining jede und jeder etwas für seine grauen Zellen tun soll und kann.“ Span hebt die besondere Vorreiterrolle der Gemeinde Bad Ischl hervor: „Bad Ischl war die erste Gemeinde Österreichs, die einen Gedächtnisparcours im öffentlichen Raum etabliert hat.“ Die MAS Gedächtnisparcours-Initiatoren laden ein, am 27.6. in den  Gedächtnisgarten zur Sommerfrische fürs Gedächtnis zu kommen.

Wer an der Veranstaltung teilnimmt oder ein E-Mail mit dem Kennwort ‚Gedächtnisparcours‘ an alzheimerhilfe@mas.or.at sendet, nimmt an einem Gewinnspiel teil. Zu gewinnen gibt es Bücher zum Thema Demenz/Alzheimer sowie zwei hochwertige Bildbänder „Bad Ischl mit und ohne Kaiser“ gespendet vom Tourismusverband Ischl.

 

 

 

 

29.05.2018

Brigitte Kren unterstützt die MAS Alzheimerhilfe

 

„Kranken und Schwächeren zu helfen ist mir eineHerzensangelegenheit. Dabei dürfen wir als
Gesunde nicht auf jene vergessen, die sich fürdie Pflege von Menschen mit Demenz aufopfern.
Auch sie brauchen unsere Unterstützung, damit
sie aus Überlastung nicht selbst krank werden. Ich finde es daher so wichtig, dass die MAS Alzheimerhilfe den betroffenen Familien jederzeit beisteht, wenn sie Rat und Hilfe brauchen.“ (Brigitte Kren, Schauspielerin)

 

 

 

 

 

(Foto: W.Pohn)

Brigitte Kren ist eine österreichische Schauspielerin. Einem breiten Publikum ist sie durch ihre Rollen, wie bsplw. in ‚Vier Frauen und ein Todesfall‘, Mordkommission Berlin 1 und dem Landkrimi oder Soko Donau bekannt. Brigitte Kren steht auch für soziales Engagement und unterstützt die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen unentgeltlich. Brigitte Kren hat ein Gespür für Menschen. Freunde sagen über Sie: „Die Gitti ist das rare Exemplar eines Ganzkörper-Herzens.“ Das merkt man auch im Interview mit der MAS Alzheimerhilfe. Danke im Namen des Teams und der betroffenen Familien.

ABER DIE SEELE SPÜRT NOCH ALLES, VOR ALLEM LIEBEVOLLE POSITIVE ZUWENDUNG

MAS: Warum unterstützen Sie die MAS Alzheimerhilfe bei Ihrer Arbeit für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen?
Brigitte Kren: Weil Menschen mit Demenz samt ihren Angehörigen jede auch nur mögliche Form von Unterstützung und Aufmerksamkeit brauchen. Und weil man als "gesunder", also stärkerer Mitmensch, dem kranken-also schwächeren Mitmenschen zu helfen hat.
Das ist ein Herzensgesetz.

MAS: Haben Sie Angst selbst an Demenz/Alzheimer zu erkranken?
Brigitte Kren: Ja natürlich habe ich Angst davor an Demenz zu erkranken. Ich hoffe auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Fortschritte in naher Zukunft.

MAS: Was glauben Sie hilft, wenn jemand an Demenz erkrankt und Hilfe braucht?
Brigitte Kren: Es hilft die Kranken dort abzuholen, wo sie sich geistig gerade befinden.
Keine komplizierten Fragen, keine Vorwürfe. Eine einfache Konversation-solange das noch möglich ist. Singen, Lachen, Streicheln. Ich glaube das Gehirn mag ja Plaqueansammlungen haben und nur mehr wenig funktionieren, aber die Seele spürt noch alles vor allem liebevolle positive Zuwendung.

MAS: Gibt es Filme über das Thema, die Sie speziell berühren? Würden Sie eine Rolle zum Thema reizen?
Brigitte Kren: Diese Filme sind toll und es ist wichtig sie zu machen und anzuschauen.
Allerdings nicht für mich.
Ich habe in nächster Nähe - in Realitas - einen Demenzfall. Das genügt.

Wie halten Sie Ihr Gehirn fit? Haben Sie dafür eine spezielle Technik oder Tipp?
Beruflich bedingt wird mein Gehirn durch das Lernen von Texten in Schuss gehalten.
Ich liebe Musik und tanze gerne-ob das ausreicht wird die Zeit zeigen.

Alles Gute für Sie!
Kraft fürs Richtige, Brigitte Kren

 

 

23.05.2018

Die "Wanderung gegen das Vergessen" ist gestartet

 

Bereits auf ihrer Route in Richtung Leibnitz sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der österreichweit ersten "Wanderung gegen das Vergessen". Jeder kann jederzeit mitmachen, wenn es darum geht, Schritt für Schritt mehr Hilfe für Menschen mit Demenz und deren Angehörige aufzubringen. Die MAS Alzheimerhilfe ist mit dabei und 2 Etappen stehen noch an, bevor es nach 110 Kilometer ins Ziel geht.

Mit dabei ist auch viel regionale Prominenz: LAbg. Helga Kügerl (FPÖ),, LAbg. Bernadette Kerschler (SPÖ) und LAbg. Peter Tschernko (ÖVP). Von den Bürgermeistern waren Franz Silly aus St. Martin im Sulmtal, Maria Skazel aus St. Peter im Sulmtal, Adolf Meixner aus Preding und Josef Niggas aus Lannach u.v.a. mit von der Partie.

Worum geht's? "Angehörige und Personen in pflegenden Berufen leisten eine ungeheuer wertvolle Arbeit, die bis an die persönlichen Grenzen geht - vor allem wenn es sich bei den Patienten um an Demenz erkrankte Menschen handelt. Wir wollen uns daher gemeinsam auf den Weg machen und schauen, was in den Bezirken Leibnitz und Deutschlandsberg nötig ist, um diesen Menschen unter die Arme zu greifen, vor allem was professionelle Begleitung anbelangt.

„Wichtig ist, dass das Thema Demenz/Alzheimer aus der Tabuzone geholt wird und es deutlich wird, dass betroffene Familien dringend Unterstützung brauchen“, sagt Edith Span, Geschäftsführerin der MAS Alzheimerhilfe, die selbst aktiv mit dabei ist.

Spenden wofür?

"Es gibt einige Leute, die sich die Urlaubswoche "Auszeit Demenz" über den Sozialverein im Moorbad Schwanberg nicht leisten können. Für diese Leute werden die Spenden erst einmal herangezogen", erklärt Künstner, Initiatorin und Demenzexpertin. 
"Jetzt hoffen wir weiter auf gutes Wetter und viele Menschen, die die Botschaft dieser besonderen Wanderung auch wirklich wahrnehmen oder auch aktiv spenden“, verweist Span auf den Spendenaufruf der MAS Alzheimerhilfe.

 

 


 

 

22.05.2018

Neues Angebot in den Demenzservicestellen

 

Gedächtnistraining für ein geistig, aktives Leben

Viele Menschen machen sich mit zunehmendem Alter Sorgen um ihr Gedächtnis oder wollen sich aktiv geistig fit halten. Die Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe bieten sowohl für Betroffene als auch vorbeugend für interessierte oder besorgte Personen ein Gedächtnistraining an. Wie man sein Gehirn aktiviert, sich neue geistige Aufgaben für ein aktives Leben stellt und wie das Ganze auch noch richtig Spaß macht, erfahren Sie in den Trainingsgruppen unserer Demenzservicestellen.

Wir bitten Sie um Voranmeldung bzw. nähere Information direkt in den Demenzservicestellen.

 

DSS Ottensheim, Karin Laschalt, +0043(0)664/8546699
DSS Gmunden/Regau: Sandra Spack, +43(0)664-8589485
DSS Bad Ischl, Maria Reitner, Tel.: +43(0)664/88928619
DSS Micheldorf, Roland Sperling, +43(0)664/8546694
DSS Pregarten, Rosa Handlbauer, +43/(0)664/8546695
DSS Ried/I., Nicole Moser, 0664/8546692

 

 

 

18.05.2018

Wandern gegen das Vergessen: Demenz im Fokus

 

Vom 22. bis 25. Mai sind Manuela Künstner (Vorstand in der Berufsvertretung der Sozialbetreuungsberufe Steiermark) und Edith Span (MAS Alzheimerhilfe) unterwegs, um die Belastung in der Betreuung von Menschen mit Demenz zu thematisieren.
Unter dem Motto „Wandern gegen das Vergessen“ werden die beiden Demenzexpertinnen drei Tage lang (ca. 110 Kilometer) von St. Martin im Sulmtal über Leibnitz und Wildon bis Graz und dann zurück über Lannach und Stainz nach St. Martin wandern.
Die beiden DemenzexpertInnen rufen mit dieser ersten Spendenwanderung gegen das Vergessen zur Unterstützung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen auf. „Es braucht vor allem für Angehörige und Pflegende eine gute soziale Begleitung und emotionale Unterstützung. Betreuungskräfte müssen, um die Angehörigen bestmöglich zu entlasten, rund um das Thema Pflege aber auch soziale Begleitung im Alltag geschult werden. Wir wollen - gemeinsam mit UnterstützerInnen - Schritt für Schritt etwas für betroffene Familien bewegen und vor allem auch Geld sammeln, denn Demenz braucht Öffentlichkeit, aber es braucht auch finanzielle Mittel für konkrete Hilfs-, Begleit- und Entlastungsmaßnahmen.
Die MAS Alzheimerhilfe bittet um Ihre Spende. Jede Unterstützung ist hilfreich für den Beruf in der Pflege, für den Beruf der Diplom Sozialbetreuer und natürlich das Aufzeigen was Angehörige zu Hause leisten.

Unter „Spendenwandern“ können Sie auf der Website der MAS Alzheimerhilfe mithelfen
Haben Sie Interesse mitzuwandern oder wollen mehr Information zur Spendenwanderung:
0664/ 4888 514 manuelakuenstner@gmail.com


Weitere Info:
Vorträge wird es übrigens auch geben, und zwar in Leibnitz und Stainz.

 

 

 

02.05.2018

Internationaler Preis für soziale Innovation der Sozialmarie 2018 für Kooperationsprojekt der MAS Alzheimerhilfe

E-learning Plattform für die Kompetenzschulung der Polizei im Einsatz für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen

 

 

Am Dienstag, 1. Mai 2018, 18 Uhr, wurden im Radio Kulturhaus die diesjährigen Sozialmarie-Preisträger von der Unruhe-Stiftung geehrt. Es gab 249 Einreichungen aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Kroatien, Slowenien und der Slowakei für soziale Innovationen für gesamtgesellschaftliche Problematiken. Die drei Hauptpreise gingen nach Tschechien (Obdachlosenprojekt), Slowakei (Buchprojekt) und die „Wiener Kuchl“ (ebenfalls für ein Obdachlosenprojekt). Das Kooperationsprojekt der MAS Alzheimerhilfe „Einsatz Demenz“ mit der Sicherheitsakademie (SIAK), eine E-Learning Plattform für die Kompetenzschulung der Polizei im Einsatz für betroffene Familien, wurde als Preis für soziale Innovation gewürdigt. Edith Span, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe ist stolz und informiert: „Diese Zusammenarbeit hilft konkret, Personen mit Demenz in unsere Gesellschaft zu integrieren und eine Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. ‚Einsatz Demenz‘ wurde über mehrere Jahre mit den Partnern der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums und der Donau-Universität Krems entwickelt und mit Mitteln des Fonds Gesundes Österreich und der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) mitfinanziert. „Diese gemeinsame Arbeit und Wirken in einem Netzwerk sehen die Projektpartner auch als wesentlichen Baustein für eine gelungene Demenzversorgung und –betreuung im Sinne der betroffenen Familien.“

Mehr zum Polizeiprojekt: Link

http://www.alzheimer-hilfe.at/forschungsarbeit_projekte.html

https://www.sozialmarie.org/de




 

 

 

 

18.04.2018

Demenzservicestelle Ried präsentierte sich auf der Messe Ried

 

Zwei Tage lang präsentierte sich die Demenzservicestelle Ried/Innkreis auf der Messe Ried. Die Demenzservicestellenleiterin Nicole Moser und die Psychologin Stefanie Plötzeneder hielten Vorträge und präsentierten das breite Anbot der Servicestelle für Menschen mit Demenz und Angehörige. Die beiden ExpertInnen zeigten sich erfreut über die vielen Kontakte am Informationsstand und hoffen auf nachhaltige Wirkung. „Es galt das Verständnis für Menschen mit Demenz in der Öffentlichkeit zu fördern, Vergesslichkeit zu enttabuisieren und den BesucherInnen die vielen Möglichkeiten der Hilfs-,Begleit- und Entlastungsmaßnahmen vorzustellen.“ Die Demenzservicestelle Ried/I. betreut die Bezirke Braunau, Grieskirchen, Ried/I. und Schärding. Sie ist Anlaufstelle in allen Fragen zu Demenz. Mehr Infos auf der Website unter Demenzservicestelle.







 

 

 

17.04.2018

Forschungsprojekt "CO-TRAIN": Mid-Term Review

 

Ein Coaching System für ältere Menschen
Das internationale Forschungsprojekt CO-TRAIN wurde im März 2017 gestartet. Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung eines Coaching Systems, welches sich an die spezifischen Anforderungen älterer Menschen mit Demenz und Gebrechlichkeit richtet. Dieses System wird in den beteiligten EU Staaten getestet und validiert. Durch Input von Experten im Bereich Physiotherapie wird das System fachlich laufend verbessert und den speziellen Bedürfnissen angepasst.

Mid-Term Review
Die Halbzeit-Begutachtung fand am 5. April 2018 in den Räumlichkeiten des AIT (Austrian Institute of Technology) in Wien statt.
Zwei unabhängige Experten aus Europa und Vertreter der europäischen AAL CMU und der nationalen Fördergesellschaft in Österreich FFG und Holland nahmen an dem Termin teil. Gemeinsam wurden die Fortschritte des Projekts CO-TRAIN begutachtet und Ergebnisse besprochen. Die Partnerorganisationen im Projekt und die MAS Alzheimerhilfe (Frau Univ. Prof. Dr. Stefanie Auer und Frau Mag. Carmen Viereckl) stellten sich den kritischen Fragen der Reviewer, die viele gute Anmerkungen zu den bisherigen und geplanten Vorgehen machten. Die geleistete Projektarbeit der MAS Alzheimerhilfe wurde sehr positiv und mit großem Interesse aufgenommen. „Diese Internationale Begutachtung bringt das Projekt noch einmal auf ein höheres Qualitätsniveau, von dem die TeilnehmerInnen sehr profitieren werden. So soll noch genauer auf die Zielgruppe fokussiert und auch stark auf den Spaß-Faktor gesetzt werden“, sagt Carmen Viereckl, Klinische- und Gesundheitspsychologin und Projektkoordinatorin für die MAS Alzheimerhilfe.
Die Gäste aus Europa konnten sich den Prototypen des CO-TRAIN Systems direkt vor Ort ansehen.

Das Projekt

Das Projekt wird teilweise durch das AAL Programm und durch nationale Institutionen und Forschungsförderungen in Österreich (FFG), in der Schweiz und in Holland gefördert.
CO-TRAIN wurde im März 2017 gestartet und läuft bis Mai 2019, geleitet wird es vom Austrian Institute of Technology.
Nähere Informationen finden Sie auf der zugehörigen Projektwebseite:
https://www.cotrain.eu/

HINWEIS: TeilnehmerInnen gesucht!
Für den Feldversuch sucht die MAS Alzheimerhilfe noch freiwillige TeilnehmerInnen, die unser Programm CO-TRAIN mit allen Komponenten testen möchten! Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Mag. Carmen Viereckl (Tel: 0664/8548157)

 

 

 

04.04.2018

Demenzservicestelle Ried/I der MAS Alzheimerhilfe auf der MESSE RIED

 

Die Demenzservicestellen (Bad Ischl, Gmunden/Regau, Micheldorf, Ottensheim, Pregarten und Ried/I.) sind die konkrete Anlaufstelle in allen Fragen zu Demenz/Alzheimer für betroffene Familien. Die DSS Ried/I. ist mit einem Infostand bei der Messe Ried vertreten und informiert über das Angebot der Demenzservicestelle. Die 50 PLUS – die Messe für die beste Zeit deines Lebens – feiert am 14. und 15. April 2018 ihren 10. Geburtstag.
http://www.50plus-messe.at/

 

 

 

 

 

 

24.03.2018

Charity Gala in Graz machte sich für Menschen mit Demenz stark

 

Opus und Schiffkowitz, Kabarettist Gerald Fleischacker, Steirerbluat-Band-Chef Christian Hütter und viele mehr machten sich bei der ersten Uelape-Charity-Gala, am 21. März 2018, im Grazer Minoritensaal, für Menschen mit Demenz stark. Bürgermeister Nagl übernahm den Ehrenschutz. Vera Russwurm moderierte. ÖBB Stimme Chris Lohner erzählte erstmals über Ihre Mutter, die an Demenz litt. Experten wie Dr. Mrak (Demenzbeauftragter KAGes), Dr. Pichler (Leiter Neurologie Albert Schweitzer Klinik), Manuela Gollowitsch (Demenzexpertin) und Felicitas Zehetner (Obfrau und Gründerin der MAS Alzheimerhilfe) lieferten fachlichen Input und waren sich einig, dass „die Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht“ und „betroffene Familien flächendeckend, konkrete Anlaufstellen und vor allem auch mehr finanzielle Hilfe benötigen“ würden.

Veranstalter Peter Siegmund und Partnerin Manuela Gollowitsch zeigten sich angetan: „Es sind 27.580 Euro zusammengekommen. Die Veranstalter wollen damit konkrete Hilfe für Betroffene leisten, indem sie ein Projekt der MAS Alzheimerhilfe, den Alzheimerurlaub für Paare, für Ihre Unterstützung auswählten. Konkret soll sieben Paare, im November 2018, in Bad Ischl, der Therapie-und Förderaufenthalt ermöglicht werden. Die Auswahl und Abwicklung obliegt der UELAPE. Siegmund sagt: „Um jenen Menschen, die sich dermaßen aufopfern, aber selbst finanziell auf schwachen Füßen stehen, soll ein Erholungsurlaub ermöglicht werden. Die MAS Alzheimerhilfe ist erfreut, denn es ist sicherlich das wirksamste Programm zur Entlastung von Angehörigen von Personen mit Demenz. „Der Angehörige wird mit Hilfe von geschulten MitarbeiterInnen entlastet und die Betroffenen nach Ihren vorhandenen Möglichkeiten beschäftigt und gefördert. Allgemein schätzen die Gäste, dass Sie Urlaub von der Pflege bekommen und ihren Partner gut betreut wissen. Vor allem aber auch, dass ein Kontakt zur MAS über den Urlaub hinaus entsteht, der einem bei speziellen Fragen im täglichen Umgang hilfreich ist“, sagt Felicitas Zehetner, Obfrau der MAS Alzheimerhilfe.

Mehr über den Alzheimerurlaub

Sehen Sie hier Bilder der Veranstaltung:


 

 

 

 

21.03.2018

5000 PolizistInnen demenzgeschult

 

MAS Alzheimerhilfe schafft Sicherheit im Umgang mit Menschen mit Demenz

In einem feierlichen Festakt am 20. März 2018 im Bundesministerium für Inneres wurden weitere 29 Polizeidienststellen als „Demenzfreundliche Dienststellen“ gestaltet. Bundesminister Herbert Kickl, Rektor Friedrich Faulhammer (Donau-Universität Krems) und Stefanie Auer (Demenzforscherin an der Donau-Universität Krems und wissenschaftliche Leiterin der MAS Alzheimerhilfe) übergaben die Urkunden und Auszeichnungstafeln (um die Demenz-Kompetenz auch für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen) an die Dienststellen.

Das E-Learning-Tool der Sicherheitsakademie besteht aus drei Modulen. Darin werden die medizinischen Grundlagen der Erkrankung, Grundprinzipen der Kommunikation und Praxisbeispiele dargelegt und geübt. Der Lehrgang endet mit online zu beantwortenden Fragen zum Lernstoff. Polizisten und Beamte der Sicherheitsverwaltung können freiwillig an dem Lehrgang teilnehmen. Es ist geplant, das Tool auch für andere Berufsgruppen und Organisationen zu adaptieren, wie zum Beispiel für Hilfs- oder Pflegedienste.

Um das Gütesiegel „Demenzfreundliche Dienststelle“ von der Donau-Uni Krems und der MAS Alzheimerhilfe zu erlangen, müssen mindestens 70 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Dienststelle das Online-Tool absolviert haben. Zusätzlich ist die Nennung einer Ansprechperson erforderlich und die Dienststelle muss sich mit sozialen Einrichtungen im Streifenbereich vernetzt haben – etwa mit Pflege- oder Senioreneinrichtungen. Seit Mai 2017 wurden österreichweit insgesamt 60 Dienststellen des Innenministeriums zu „Demenzfreundlichen Dienststellen“ zertifiziert.

Österreichische Polizei geht als Vorbild voran

Die Gesellschaft ist gefordert, die Erkrankten nicht zu stigmatisieren, sondern dafür zu sorgen, sie möglichst lange in ihrem normalen Umfeld integriert zu lassen. Univ. Prof. Dr. Stefanie Auer, die auch wissenschaftliche Leiterin der MAS-Alzheimerhilfe ist, sagte: „Mit diesem E-Learning-Angebot erlangen Polizistinnen und Polizisten mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Menschen mit Demenz und setzen gleichzeitig ein Zeichen für ein demenzfreundliches Umfeld. Als Projektleiterin für ‚Einsatz Demenz‘ hoffe ich, dass das Beispiel Schule macht und sich andere Berufssparten der Herausforderung Demenz stellen.“ Die Vorreiterrolle der Polizei könne hierbei nicht hoch genug geschätzt werden. Dieser Beitrag sei ein wichtiger Baustein dafür, dass betroffene Familien eine Umgebung vorfinden, in der sie länger in der Gesellschaft integriert leben können.


 

 

 

 

16.03.2018

MAS Alzheimerhilfe für „Sozial Oscar“ nominiert

 

Die Polizei ist eine wichtige Berufsgruppe, die häufig Kontakt mit Personen mit Demenz in den verschiedensten Umgebungen haben. Aus diesem Grund hat die MAS Alzheimerhilfe gemeinsam mit der Donau-Universität Krems und der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres (SIAK) eine Kompetenzschulung entwickelt. Mit der E-learning Plattform wurde unter Leitung von Univ. Prof. Dr. Stefanie Auer ein effektives Trainingsprogramm für Polizeibeamte entwickt, das ein grundlegendes Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und deren Angehörige vermittelt. Dieses Trainingsprogramm steht als inter-aktiver und aufbauender Internet basierter Trainingskurs allen Polizisten im polizeiinternen Intranet österreichweit zur Verfügung. Die Schulung kann innerhalb des Dienstes flexibel absolviert werden und trägt somit keine zusätzlichen Belastungen wie ganze Schulungstage an die Polizisten heran. Somit stellt diese Lösung eine kostengünstige Alternative zu den herkömmlichen Schulungsinitiativen dar. Weiters wurde als Anreizsystem ein Zertifizierungsverfahren entwickelt, welches die Verleihung des Prädikats „Demenzfreundliche Dienststelle“ ermöglicht (gemeinsam mit dem Innenministerium im Rahmen der Initiative „Gemeinsam Sicher für Menschen mit Demenz“). Die Zertifizierung wird von der Donau Universität Krems und der MAS Alzheimerhilfe durchgeführt  Fast 5.000 PolizistInnen haben dieses Programm bereits absolviert und 26 Dienststellen sind aktuell zertifiziert.


Sozialmarie gilt als Sozial Oscar Österreichs. „Einsatz Demenz“ ist ein Projekt mit großer Breitenwirkung
Ziel der SozialMarie ist es, innovative soziale Ideen zu präsentieren und zu fördern.  249 Einreichungen wurden heuer aus verschiedenen Ländern eingereicht. „Einsatz Demenz“ wurde unter die letzten 34 Projekte für die SozialMarie 2018 nominiert. Aus diesen 34 Projekten wird die Jury in einer weiteren Sitzung die 15 Preisträger auswählen, die am 1. Mai bei der SozialMarie Preisverleihung bekanntgegeben und ausgezeichnet werden.

Lesen Sie hier mehr
Sozialmarie Bilder


 

Stimmen zum Projekt

 

Mag. (FH) Edith Span, Geschäftsführerin der MAS Alzheimerhilfe

In Österreich leiden 130.000 Menschen an Demenz/Alzheimer. Bis 2030 wird diese Zahl verdoppelt. Es kann jeden/ jede von uns treffen. Es ist Fakt, dass In kürzester Zeit nahezu alle Familien direkt oder indirekt von Demenz betroffen sein werden. Daher zeigt das hohe Engagement der Polizei für mehr Demenz-Kompetenz auch einen hohen gesellschaftlichen Weitblick, der einen wertvollen Beitrag liefert, damit betroffene Familien ein besseres Leben führen können. Als MAS Alzheimerhilfe setzen wir auf eine professionelle Organisation, Forschung und Vernetzung, um konkrete Hilfe für betroffene Familien zu leisten.

 

Univ. Prof. Dr. Stefanie Auer, Projektleiterin „Einsatz Demenz“, Professorin für Demenzforschung an der Donau-Universität Krems und wissenschaftliche Leiterin der MAS Alzheimerhilfe

Mit diesem E-Learning Angebot erlangen PolizistInnen mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Menschen mit Demenz und setzen gleichzeitig ein Zeichen für ein demenzfreundliches Umfeld. Als Projektleiterin für „Einsatz Demenz“ hoffe ich, dass das Beispiel Schule macht und sich andere Berufssparten der Herausforderung Demenz stellen. Die Vorreiterrolle der Polizei kann nicht hoch genug geschätzt werden. Dieser Beitrag ist ein wichtiger Baustein dafür, dass betroffene Familien eine Umgebung vorfinden, in der sie länger in der Gesellschaft integriert leben können.

 

Rektor Mag. Friedrich Faulhammer, Donau-Universität Krems

Immer mehr Menschen und deren Angehörige sind mit der Diagnose Demenz konfrontiert und somit steigt der Bedarf nach qualifizierter Ausbildung.

Für die zukünftige Demenzversorgung braucht es hohe Kompetenz, Vernetzung und multiprofessionelle Teams. Die Donau-Universität Krems trägt mit einer Professur für Demenzforschung dieser gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung und ist stolz darauf gemeinsam mit unterschiedlichsten Berufsgruppen konkrete, wissenschaftsbasierte Lösungsansätze zu erarbeiten. Das aktuelle Projekt "Einsatz Demenz" ist ein besonderer Beleg zur Findung innovativer, wissenschaftsbasierter Lösungen.

 

 

 

18.02.2018

Mit Demenz umgehen lernen
Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe bieten kostenlose Informationsreihe für Angehörige

 

Demenz/Alzheimer kann uns alle treffen. Dabei sind die betroffenen Angehörigen durch die Erkrankung ihres Partners oder Elternteils stark herausgefordert. Daher raten alle ExpertInnen dazu, sich rechtzeitig Hilfe zu holen. Die Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe bieten ab Ende Februar (genaue Termine siehe unten) wieder eine vierteilige, kostenlose Informationsreihe für Angehörige an. „Demenz-Wissen hilft. Daher ist eine gründliche Information über das Thema Alzheimer/Demenz und die vorhandenen Hilfsangebote wichtig“, sagt Karin Laschalt, Leiterin der Demenservicestellen der MAS Alzheimerhilfe und umreißt die Inhalte. „Eine Krankheit verstehen lernen, Kommunikation und der Umgang mit Herausforderungen, Unterstützungs-und Entlastungsmöglichkeiten, von mobilen Diensten, Pflegegeld bis hin zur Sachwalterschaft und Möglichkeiten der Beschäftigung.“
Es ist wichtig für Familien, sich Informationen zu holen und Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, um mit der Erkrankung besser umgehen zu können. Das Team der MAS Alzheimerhilfe lädt Angehörige und Interessierte herzlich ein, die Informationsabende zu besuchen und verweist auf das zusätzliche Service, der Betreuung der betroffenen Angehörigen. Für die Organisation dieser Betreuung bittet die MAS Teams vorab um Anmeldung.

Die genauen Daten:
Bad Ischl, Lindaustraße 28
Dienstag, 6. März Alzheimer-Demenz – eine Krankheit verstehen
Dienstag, 13. März Kommunikation und Umgang mit Herausforderungen
Dienstag, 20. März Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten
Dienstag, 27. März Motivieren – Aktivieren - Stärken – Möglichkeiten der Beschäftigung
Jeweils um 15 Uhr in Bad Ischl in der Lindaustr. 28, 2. Stock.
Tel.: + 43(0)664/88928619

Demenzservicestelle Gmunden/Regau
27.2. Alzheimer/Demenz – eine Krankheit verstehen
6.3. Kommunikation und Umgang mit Herausforderungen
13.3. Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten
20.3. Motivieren – Aktivieren - Stärken – Möglichkeiten der Beschäftigung
Gmunden, Haus St. Josef, 17 Uhr
Tel : +43(0)664-8589485

Demenzberatungsstelle Micheldorf
5. April   Alzheimer/Demenz – eine Krankheit verstehen
19. April Kommunikation und der Umgang mit Herausforderungen
26. April   Unterstützungs-und Entlastungmöglichkeiten
3. Mai  Motivieren-Aktivieren-Stärken: Möglichkeiten der Beschäftigung
jeweils 15 Uhr
Rotes Kreuz Bad Hall, Karl-Wögerer-Platz 1, 4540 Bad Hall
+43 (0) 7582 51921 bzw. 0664 / 85 46 694

DSS Ottensheim
2. Mai  Alzheimer/Demenz – eine Krankheit verstehen
9. Mai Kommunikation und der Umgang mit Herausforderungen
16. Mai Unterstützungs-und Entlastungmöglichkeiten
23. Mai Motivieren-Aktivieren-Stärken: Möglichkeiten der Beschäftigung
Ab 14.30 Uhr, Lebenshaus Oberneukirchen, Auf der Bleich 21
0664/85 46 699

DSS Pregarten
3. April  Alzheimer/Demenz – eine Krankheit verstehen
10. April Kommunikation und der Umgang mit Herausforderungen
17. April Unterstützungs-und Entlastungmöglichkeiten
24. April Motivieren-Aktivieren-Stärken: Möglichkeiten der Beschäftigung
Tageszentrum Gallneukirchen, Schulstraße 12, 1. Stock
43 / 664 / 8546695

DSS Ried/I.
Dienstag, 08.05. Alzheimer-Demenz – eine Krankheit verstehen
Dienstag, 15.05. Kommunikation und der Umgang mit Herausforderungen
Dienstag, 22.05. Motivieren – Aktivieren - Stärken –
Möglichkeiten der Beschäftigung
Dienstag, 29.05. Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten
Zeit: 14:00- ca. 16:00 Uhr
Ort: Saal im BAPH Ried, Haus 1, Riedholzstraße 17, 4910 Ried
0664/8546692

 

 

09.02.2018

Selbst mitwirken an der Forschungsarbeit gegen das Vergessen in Oberösterreich
Demenz: Hilfe durch technische Unterstützung

 

In zwei neuen Projekten arbeitet der Verein MAS Alzheimerhilfe gemeinsam mit internationalen Organisationen aus Österreich, Holland, Belgien und der Schweiz an neuen technischen Hilfsmitteln für Personen mit Demenz. Im Projekt Dayguide geht es darum, die Selbständigkeit von Personen mit Gedächtnisproblemen im Alltag zu erhöhen und Risiken zu vermeiden. Das Projekt Co-Train befasst sich mit der Vorbeugung von körperlichen Einschränkungen im Alter und hilft, unter Anleitung von PhysiotherapeutInnen, Bewegung und Sport in den Alltag zu integrieren. Betroffene OberösterreicherInnen können selbst mithelfen, technische Lösungen zu entwickeln, zu erproben und für den Alltag praxistauglich zu machen. „Die MAS Alzheimerhilfe sucht aktuell noch Personen, die mithelfen, auszuprobieren und Verbesserungsvorschläge zu machen“, erklärt die Projektleiterin Stefanie Auer, Demenzforscherin an der Donau-Universität Krems und wissenschaftliche Leiterin der MAS Alzheimerhilfe und bittet Interessierte sich bei den Demenzservicestellen, der MAS Alzheimerhilfe oder direkt in der Zentrale in Bad Ischl zu melden.

Wer Interesse hat und mitmachen möchte, kann sich gerne melden bei
elisabeth.linsmayer@mas.or.at; Tel.: 0664/8546693 (Dayguide) oder carmen.viereckl@mas.or.at Tel.: 0664/8548157 (Co-Train), bzw. in jeder Demenzservicestelle der MAS Alzheimerhilfe, www.alzheimerhilfe.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.01.2018

Die Fachexpertise der MAS Alzheimerhilfe ist gefragt!
Uni-Lehrgang „Demenzstudien“ liefert qualifizierte Ausbildung

 

Aktuell haben 14 Teilnehmerinnen vom Hilfswerk Niederösterreich den Lehrgang „Demenzstudien“ abgeschlossen, den die MAS Alzheimerhilfe in Kooperation mit der Donau-Universität Krems abhält. Im Rahmen des zweisemestrigen Weiterbildungslehrganges „Demenzstudien“ setzten sich die TeilnehmerInnen des Hilfswerks intensiv mit interdisziplinären Behandlungsansätzen für Personen mit Demenz und deren Umfeld auseinander. Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss! „Qualifizierte Ausbildung und Forschung sind Basis einer guten Versorgung“, sagt die Lehrgangsleiterin Univ. Prof. Dr. Stefanie Auer, Professorin für Demenzforschung an der Donau-Universität Krems und wissenschaftliche Leiterin der MAS Alzheimerhilfe über die besondere Ausbildung der neuen DemenzexpertInnen.

 

 

 


16.01.2018

Ein Demenztraining macht das Leben wieder lebenswert

 

Die Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe bieten stadiengerechtes Training für Menschen mit Demenz an. MAS DemenztrainerInnen begleiten und fördern individuell und flexibel in Gruppen- oder Einzeltraining. Das MAS Demenztraining ist speziell auf die Bedürfnisse von Personen mit Demenz abgestimmt. Abhängig vom Demenzstadium wird der Betroffene seinen Fähigkeiten und Ressourcen entsprechend dort „abgeholt“, wo er sich zurzeit befindet. Menschen mit Demenz erfahren im Training ihre Kompetenz und nicht ihre Defizite. Durch diese Erfolgserlebnisse soll dem Gefühl des Verlustes entgegengewirkt und die Krankheit besser bewältigt werden. Die vorhandenen Fähigkeiten werden gezielt trainiert, um sie möglichst lange aufrechtzuerhalten.
Lesen Sie hier ein Interview mit einer MAS Demenztrainerin


Nähere Informationen zum MAS Demenztraining unter 06132/21410-15 oder direkt bei den Demenzservicestellen






09.01.2018

Ein Angebot für Senioren
MAS Demenztrainer: Gutes tun im Alter

 

Die große Zahl Demenzbetroffener und die zu erwartenden Demenzprognosen stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Es zeigt aber auch den Bedarf qualifizierter Demenz-Bildungsangebote, um betroffene Familien bestmöglich zu unterstützen. Die MAS Alzheimerhilfe trägt diesem Anspruch nach Ausbildungsqualität Rechnung und belegt dies auch nach außen hin durch die Zertifizierung durch den TÜV.
Die Ausbildung richtet sich an Personen mit Grundqualifikation im Pflege -,Sozial –und Gesundheitsbereich, sowie andere Interessierte gerichtet. Sie wendet sich aber auch an engagierte, offene und kreative Menschen, die gerne mit älteren Personen zusammenarbeiten. Es ist zum Beispiel eine gute Möglichkeit für ältere Menschen eine sinnvolle Tätigkeit zu absolvieren und Gutes zu tun.
„Die MAS Alzheimerhilfe gibt Ihnen das Rüstzeug dazu und bildet Fachpersonal aus, das lernt, die Krankheit zu verstehen und die Bedürfnisse von Personen mit Demenz zu erkennen“, will Christine Adler, Leiterin der Alzheimerakademie der MAS Alzheimerhilfe rüstige Senioren für eine neue interessante Herausforderung gewinnen.

Für detaillierte Information wenden Sie sich bitte an Christine Adler, christine.adler@mas.or.at, Tel. 06132/21410-15. Mehr Information unter: www.alzheimerakademie.at

Nächste Informationsveranstaltungen:
15.02.2018 / 17:30 - 19:30 Uhr
Hotel Kolping, Gesellenhausstraße 5, 4020 Linz
und am
06.03.2018/ 16:00 - 18:00 Uhr
MAS Alzheimerhilfe, Lindaustraße 28, 4820 Bad Ischl / Eingang A, 2. Stock






03.01.2018

2018: Für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen

 

Wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und wünschen Ihnen für 2018 nur das Allerbeste.

Auch dieses Jahr halten wir Sie wie gewohnt mit Newslettern, unseren Websites Alzheimerhilfe; Alzheimerurlaub und Alzheimerakademie sowie Facebook (wir freuen uns auf Ihr Like) auf dem neuesten Stand rund um Demenz/Alzheimer.



Linie Punktiert MAS Alzheimerhilfe Bad Ischl

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VR MAS Alzheimerhilfe Bad Ischl Oberösterreich
Ihre Mitgliedschaft zeugt von Solidarität und bringt Hilfe! Alzheimer kann jederzeit jeden von uns treffen. Die betroffenen Angehörigen sind mit der Betreuung und Begleitung teilweise vollkommen überfordert und alleingelassen.
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