Ihre Spende an unseren Verein ist steuerlich absetzbar - Danke
MAS Header

Allgemeines

So arbeitet die MAS für Betroffene und Angehörige/Unser Ansatz
Unsere Mission
Motivation
Forschungsschwerpunkt
MAS Folder

 

So arbeitet die MAS für Betroffene und Angehörige / Unser Ansatz

Medikamentöse Therapien zur Heilung der Krankheit sind derzeit nicht in Sicht. Es ist dringend nötig, neue Konzepte zur Begleitung Betroffener und deren Angehörige zu entwickeln, damit diese so lange wie möglich, ihre Fähigkeiten ausüben können. Die Förderung des Verbleibens zu Hause ist eines der wichtigsten Anliegen, damit eine Institutionalisierung so lange wie möglich hinausgezögert werden kann.

Die MAS Alzheimerhilfe hat 2001 begonnen, Konzepte zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz zu entwickeln:
Psychosoziale Unterstützung, MAS DemenztrainerIn, stadiengerechtes Training, Langzeitdatenbank, E-learning Modell, Demenzservicestelle sowie diverse konkrete Hilfs-/Entlastungs- und Begleitungsprojekte. Es gilt laufend, den neuen Herausforderungen und Entwicklungen in unserer Gesellschaft Rechnung zu tragen.
Psychosoziale Unterstützung bewirkt, dass die Krankheitssymptome abgemildert werden und Menschen länger zu Hause leben können. Der Anspruch, Konzepte auf wissenschaftlicher Basis zu entwickeln und zu evaluieren wurde von Anfang an verfolgt. Die Ergebnisse dieser Projekte/Konzepte wurden international und national publiziert und fließen in die Ausbildungskonzepte mit ein. 2014 wurde eine engere Forschungskooperation mit der Donau Universität Krems begonnen, um eine weitere Akademisierung des Bereiches voranzutreiben.
Die MAS Alzheimerhilfe ist bemüht, Praxiskonzepte und wissenschaftliche Evidenz zu verbinden. So findet unter unserem Dach prozessbegleitende Forschung und Grundlagenforschung statt. Zum einen wird derzeit der Fokus auf die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz und deren Angehörige, die zu Hause leben, gelegt. Praxiskonzepte, die eine Verzögerung der frühzeitigen Institutionalisierung bewirken, werden gesucht und auf Wirksamkeit getestet. Ein weiterer wichtiger Fokus ist die Beurteilung von Begleitkonzepten für die stationäre Versorgung von Menschen mit Demenz und das Belastungserleben professioneller Pflegeteams. Seit 2014 ist die Forschungsabteilung nun stärker mit der Donau Universität Krems verknüpft. Durch diese Verknüpfung sind internationale und nationale Kooperationen verstärkt möglich.

nach oben

 

Unsere Mission

Noch ist Alzheimer nicht heilbar, aber mit einer frühzeitigen medizinischen Diagnose und Therapie sowie psychosozialen Maßnahmen (stadiengerechte Trainings) kann der Krankheitsverlauf verlangsamt werden. Die frühen Stadien der Erkrankung, in denen noch viele Ressourcen vorhanden sind, können so verlängert und die späteren Stadien der Erkrankung in ihrer Dauer verkürzt werden. Dies bringt Lebensqualität für Betroffene und Angehörige. Zu betreuende Personen sollen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Angehörige und Interessierte finden Information, Entlastung und Begleitung

nach oben

 

Motivation

Derzeit gibt es weltweit ca. 46,8 Millionen Menschen mit Demenz. Diese Anzahl wird sich bis 2050 verdoppeln. Demenz ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Noch ist die Ursache für die Alzheimer Demenz, eine der häufigsten Formen einer demenziellen Erkrankung nicht geklärt. Im Herbst 2013 haben sich die großen Industrienationen auf dem G8 Gipfel auf den Kampf gegen Demenz eingeschworen und es soll nun vermehrt in die Forschung investiert werden. Auch die Alzheimerhilfe beteiligt sich an diesen Bemühungen, um möglichst rasch wirksame und niederschwellige Angebote für Betroffene und Angehörige anbieten zu können. Ein zentrales Anliegen dieser Bemühungen stellt derzeit die Entwicklung effizienter Methoden zur Früherkennung der Krankheit und der Entwicklung wirksamer Unterstützungsmethoden vor der medizinischen Diagnose und im Anschluss an die medizinische Diagnose dar. Die MAS Alzheimerhilfe rund um das Team von Frau Dr. Stefanie Auer forscht und arbeitet daran, das Leben der Betroffenen und Angehörigen signifikant zu verbessern.

nach oben

 

Forschungsschwerpunkte

Medikamentöse Therapien zur Heilung der Krankheit sind derzeit nicht in Sicht. Es ist dringend nötig, neue Konzepte zur Begleitung Betroffener und deren Angehörige zu entwickeln, damit diese so lange wie möglich, ihre Fähigkeiten ausüben können. Die Förderung des Verbleibens zu Hause ist eines der wichtigsten Anliegen, damit eine Institutionalisierung so lange wie möglich hinausgezögert werden kann.

Die MAS Alzheimerhilfe hat 2001 begonnen, Konzepte zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz zu entwickeln. Der Anspruch, Konzepte auf wissenschaftlicher Basis zu entwickeln und zu evaluieren wurde von Anfang an verfolgt. Die Ergebnisse wurden international und national publiziert und fließen in die Ausbildungskonzepte mit ein. Viele Projekte konnten bereits erfolgreich abgeschlossen und publiziert werden. 2014 wurde eine engere Forschungskooperation mit der Donau Universität Krems begonnen, um eine weitere Akademisierung des Bereiches voranzutreiben.
So sind neben den Demenzservicestellen, der Langzeitdatenbank, das stadiengerechte Training und das Modell „ROBI“ essentielle, wissenschaftliche Grundsäulen des Verständnisses und Herangehensweise der Arbeit der MAS Alzheimerhilfe.

nach oben

 

Linie Punktiert MAS Alzheimerhilfe Bad Ischl

Helfen Sie
uns helfen!
VR MAS Alzheimerhilfe Bad Ischl Oberösterreich
Ihre Mitgliedschaft zeugt von Solidarität und bringt Hilfe! Alzheimer kann jederzeit jeden von uns treffen. Die betroffenen Angehörigen sind mit der Betreuung und Begleitung teilweise vollkommen überfordert und alleingelassen.
» weiterlesen
Linie Punktiert MAS Alzheimerhilfe Bad Ischl