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  Verein
M·A·S
Lindaustrasse 28
A 4820 Bad Ischl
Tel: 0043 (0)6132 21410
Fax: 0043 (0)6132 21410 10
verein@mas.or.at
www.mas.or.at
|
|
M·A·S TrainerInnen können dazu beitragen, die
Lebensqualität von Personen mit Demenz und deren Angehörige
signifikant zu verbessern.
Was erwartet sie auf diesen Seiten:
- Arbeitsfeld M.A.S TrainerIn
- Termine
- Inhalt / Module
- Zielgruppe
- Teilnahmebedingungen / Anmeldung / Storno / Beendigung
- Förderungsmöglichkeiten
Kurs 21: Bildungshaus Jägermayrhof, Römerstraße 98, 4020 Linz
Kurs 22: M.A.S. Alzheimerhilfe, Lindaustr. 28, 4820 Bad Ischl
Kurs 19: Bildungshaus Jägermayrhof, Römerstraße 98, 4020 Linz
Kurs 20: M.A.S. Alzheimerhilfe, Lindaustr. 28, 4820 Bad Ischl
Oder lesen Sie einfach weiter und erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum/zur M.A.S TrainerIn
Personen mit Demenz haben Fähigkeiten!
Diese Fähigkeiten müssen gefördert werden, damit
sie so lange wie möglich erhalten bleiben. Wissenschaftliche
Untersuchungen beweisen eindrucksvoll die Sinnhaftigkeit von Training
bei Personen mit Demenz.
Im Mittelpunkt unseres Förderungsansatzes stehen die Bedürfnisse
des Betroffenen und seines/r Angehörigen. Unterstützung
sollte auch anderen Bezugspersonen des Betroffenen, wie professionellen
Helfern und Pflegern (z.B. DGKS und AFB), angeboten werden.
Zur Förderung werden verschiedene therapeutische Techniken
herangezogen. Diese Techniken sollen sinnvoll und individualisiert
in den Tagesablauf eingebaut werden (z.B. Musik, Bewegung, Gedächtnistraining,
Beschäftigung, Kommunikationsmethoden, u.a.).
M·A·S TrainerInnen erfüllen die Funktion, einer
Person mit Demenz Halt zu geben und stadiengerechtes Training anzubieten.
Darüber hinaus sollen die Bedürfnisse der Angehörigen
und anderer Betreuungspersonen erkannt und Möglichkeiten der
Entlastung entwickelt werden.
M·A·S TrainerInnen arbeiten in der Ausbildungsphase
unter Supervision eines speziell ausgebildeten Teams (PsychologInnen,
Dipl. SozialarbeiterInnen, PädagogInnen)
- Der/die M·A·S-TrainerIn ist fähig, das Stadium
der Erkrankung zu erkennen und daraus ein individualisiertes
Trainingsprogramm zu erstellen. Er/sie ist fähig, notwendige
Entlastungsprogramme für das soziale Umfeld des Betroffenen
zu entwerfen und vermittelnd tätig zu sein.
- Der/die M·A·S-TrainerIn versteht das Krankheitsbild
und die verschiedenen Stadien, kann dieses analysieren und beherrscht
die nötigen Kommunikationsmethoden.
- Der/die M·A·S TrainerIn orientiert sich nicht an
den Defiziten des Betroffenen, sondern an dessen Fähigkeiten
und strebt eine Verbesserung der Lebensqualität der Personen
an.
- Der/die M·A·S-TrainerIn orientiert sich an den
momentanen
Bedürfnissen des Betroffenen und verfügt über
ein Repertoire von therapeutischen Techniken.
- Der/die M·A·S-TrainerIn dient als Modell für
die Umgebung des Betroffenen, zeigt Möglichkeiten auf, wie
der Alltag entspannter und konstruktiver verlaufen kann. Er vernetzt
die Familie mit anderen Entlastungsangeboten und motiviert Betreuer,
diese auch anzunehmen. Er dient als kompetenter Gesprächspartner
für die betreuenden Personen.
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| |
Verpflichtende Informationsveranstaltung:
(um Anmeldung wird gebeten) |
 |
Am 02.09.2010 um 17:30
Bildungshaus
Jägermayrhof, Römerstraße 98, 4020 Linz |
 |
Am 09.09.2010 um 17:00
Verein M.A.S Alzheimerhilfe, Lindaustraße 28,
4820 Bad Ischl, Eingang A - 2. Stock |
| |
Weitere Informationsveranstaltungen auf Anfrage oder bei unseren Demenzservicestellen
Bewerbungs- und Anmeldeschluss (Kurs21 - Linz): 15.09.2010
Bewerbungs- und Anmeldeschluss (Kurs22 - Bad Ischl): 10.10.2010
Bewerbungsmappe
downloaden | Direkt
zur Anmeldung |

| Module |
|
Modul 1
Grundlagen der Demenz |
DO 23. 09. 2010 (9.00-17.00)
FR 24. 09. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 2
Kommunikation mit Personen mit Demenz |
DO 04. 11. 2010 (9.00-17.00)
FR 05. 11. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 3
Stadienspezifisches retrogenetisches Training I (SSRT I) |
MI 01. 12. 2010 (9.00-17.00)
DO 02. 12. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 4
Stadienspezifisches retrogenetisches Training II (SSRT II) |
DO 13. 01. 2011 (9.00-17.00)
FR 14. 01. 2011 (9.00-17.00) |
Modul 5
Bewegung für ältere Menschen |
DO 10. 02. 2011 (9.00-17.00)
FR 11. 02. 2011 (9.00-17.00) |
Modul 6
Begleitung pflegender Angehöriger |
DO 10. 03. 2011 (9.00-17.00)
FR 11. 03. 2011 (9.00-13.00) |
Modul 7 (Bad Ischl)
Prüfungsvorbereitung und Reflexion des Praktikums |
FR 15. 04. 2011 (09.00-13.00)
|
Modul 8 (Bad Ischl)
Pflegerischer Umgang mit Inkontinenz |
FR 15. 04. 2011 (14.00-17.00)
|
Modul 9 (Bad Ischl)
Abschluss und Evaluation |
DO 19. 05. 2011 (9.00-17.00)
FR 20. 05. 2011 (9.00-13.00) |
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| Module |
|
Modul 1
Grundlagen der Demenz |
DO 21. 10. 2010 (9.00-17.00)
FR 22. 10. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 2
Kommunikation mit Personen mit Demenz |
DO 18. 11. 2010 (9.00-17.00)
FR 19. 11. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 3
Stadienspezifisches retrogenetisches Training I (SSRT I) |
DO 16. 12. 2010 (9.00-17.00)
FR 17. 12. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 4
Stadienspezifisches retrogenetisches Training II (SSRT II) |
DO 27. 01. 2011 (9.00-17.00)
FR 28. 01. 2011 (9.00-17.00) |
Modul 5
Bewegung für ältere Menschen |
DO 24. 02. 2011 (9.00-17.00)
FR 25. 02. 2011 (9.00-17.00) |
Modul 6
Begleitung pflegender Angehöriger |
DO 24. 03. 2011 (9.00-17.00)
FR 25. 03. 2011 (9.00-13.00) |
Modul 7
Prüfungsvorbereitung und Reflexion des Praktikums |
FR 15. 04. 2011 (09.00-13.00)
|
Modul 8
Pflegerischer Umgang mit Inkontinenz |
FR 15. 04. 2011 (14.00-17.00)
|
Modul 9
Abschluss und Evaluation |
DO 19. 05. 2011 (9.00-17.00)
FR 20. 05. 2011 (9.00-13.00) |
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| Module |
|
Modul 1 (Großer Kursraum)
Grundlagen der Demenz |
MI 24. 02. 2010 (9.00-17.00)
DO 25. 02. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 2 (Kleiner Kursraum)
Kommunikation mit Personen mit Demenz |
DO 15. 04. 2010 (9.00-17.00)
FR 16. 04. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 3 (Großer Kursraum)
Stadienspezifisches retrogenetisches Training I (SSRT I) |
DO 06. 05. 2010 (9.00-17.00)
FR 07. 05. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 4 (Großer Kursraum)
Stadienspezifisches retrogenetisches Training II (SSRT II) |
DI 22. 06. 2010 (9.00-17.00)
MI 23. 06. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 5 (Großer Kursraum)
Bewegung für ältere Menschen |
DO 02. 09. 2010 (9.00-17.00)
FR 03. 09. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 6 (Großer Kursraum)
Begleitung pflegender Angehöriger |
DO 07. 10. 2010 (9.00-17.00)
FR 08. 10. 2010 (9.00-13.00) |
Modul 7 (Bad Ischl)
Prüfungsvorbereitung und Reflexion des Praktikums |
FR 12. 11. 2010 (09.00-13.00)
|
Modul 8 (Bad Ischl)
Pflegerischer Umgang mit Inkontinenz |
FR 12. 11. 2010 (14.00-17.00)
|
Modul 9 (Bad Ischl)
Abschluss und Evaluation |
DO 09. 12. 2010 (9.00-17.00)
FR 10. 12. 2010 (9.00-13.00) |
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s
| Module |
|
Modul 1 (großer Seminarraum)
Grundlagen der Demenz |
DO 25. 03. 2010 (9.00-17.00)
FR 26. 03. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 2 (großer Seminarraum)
Kommunikation mit Personen mit Demenz |
DO 22. 04. 2010 (9.00-17.00)
FR 23. 04. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 3 (großer Seminarraum)
Stadienspezifisches retrogenetisches Training I (SSRT I) |
DO 27. 05. 2010 (9.00-17.00)
FR 28. 05. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 4 (großer Seminarraum)
Stadienspezifisches retrogenetisches Training II (SSRT II) |
DO 01. 07. 2010 (9.00-17.00)
FR 02. 07. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 5 (großer Seminarraum)
Bewegung für ältere Menschen |
DO 16. 09. 2010 (9.00-17.00)
FR 17. 09. 2010 (9.00-17.00) |
Modul 6 (kleiner Seminarraum)
Begleitung pflegender Angehöriger |
DO 14. 10. 2010 (9.00-17.00)
FR 15. 10. 2010 (9.00-13.00) |
Modul 7 (Bad Ischl)
Prüfungsvorbereitung und Reflexion des Praktikums |
FR 12. 11. 2010 (09.00-13.00)
|
Modul 8 (Bad Ischl)
Pflegerischer Umgang mit Inkontinenz |
FR 12. 11. 2010 (14.00-17.00)
|
Modul 9 (Bad Ischl)
Abschluss und Evaluation |
DO 09. 12. 2010 (9.00-17.00)
FR 10. 12. 2010 (9.00-13.00) |
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Die Ausbildung besteht aus 9 theoretischen Modulen (120 UE). Zusätzlich
zu den theoretischen Modulen sind 50 Stunden reflektiertes Praktikum
zu absolvieren.
In diesem Modul werden die medizinischen Grundlagen der Erkrankung,
die diagnostischen Kriterien, der Krankheitsverlauf und die Verhaltensänderungen
besprochen. Der/die TeilnehmerIn lernt anhand praktischer Beispiele
die Einteilung in Krankheitsstadien. Ausgedehnte Übungen mit
Fall- und Filmbeispielen verfestigen das Gelernte.
Die Ursachen der sprachlichen Veränderungen und die damit einhergehenden
Auswirkungen auf die Kommunikation werden aufgezeigt. Darauf basierend
wird die stadiengerechte Kommunikation mit Personen mit Demenz erläutert.
Vor allem das Wissen um die vorhandenen Ressourcen steht im Vordergrund.
Auch die Veränderungen des Verhaltens führen oft zu Konfliktsituationen
- hilfreiche Umgangsmethoden werden vermittelt und trainiert. Das
Ziel des Moduls liegt darin, eine allgemein wertschätzende
Haltung gegenüber dem erkranktem Menschen zu entwickeln und/oder
zu verfestigen.
Methoden und Materialien zum stadiengerechten retrogenetischen
Training (SSRT) der Fähigkeiten werden vorgestellt. Diese
werden in praktischen Übungen erlernt und sichern den Umgang
mit verschiedenen Materialien. Das Erlernen der Planung, der Durchführung
und der Dokumentation einer Trainingseinheit ist Ziel dieses Modul.
Grundlagen des Bewegungstrainings für ältere Menschen,
Techniken zur Erhaltung der körperlichen Fitness und die damit
verbundene Sturzprophylaxe werden gemeinsam erarbeitet.
Der wertschätzende Umgang mit Angehörigen und anderen
Bezugspersonen von Personen mit Demenz ist essentiell, wenn Förderung
beim Betroffenen optimal stattfinden soll. Das Verstehen der
Belastungen führt zu professionellem Verhalten und hilft
bei der Vernetzung von Sozialkontakten und anderen Hilfestellungen
(z.B. mobile Dienste).
Um in „Notfällen“, die während einer Trainingseinheit
auftreten können, kompetent handeln zu können, bietet
dieses Modul eine Einführung in den pflegerischen Umgang mit
Inkontinenz. (nicht verpflichtend für Teilnehmer, die eine
pflegerische Ausbildung haben)
Offene Fragen können in diesem Modul nochmals diskutiert und
das Gelernte reflektiert werden. Weiters ist Raum, um die Erfahrungen
des Praktikums und des erlernten theoretischen Wissens auszutauschen,
damit es auch in die Praxis umgesetzt werden kann.
Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen und mündlichen
Prüfung ab. Der positive Abschluss ist Voraussetzung, um das
Zertifikat zu erhalten.

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Engagierte, offene und kreative Menschen, die gerne mit älteren Personen
zusammenarbeiten. Verständnis und Geduld für Verlangsamung und kognitives
Defizit sind wesentliche Voraussetzungen für diese Tätigkeit. Eine
pflegerische Vorbildung für diese Ausbildung wird nicht gefordert.
Die M·A·S TrainerInnen Ausbildung ist keine Berufsausbildung, sondern
eine Zusatzausbildung für Personen mit Grundqualifikation im Sozial- und
Gesundheitsberuf, sowie andere Interessierte.
18
12
€ 1.500,- (zahlbar
in zwei Teilbeträgen)
Je nach Kursnummer unterschiedlich!
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- Anwesenheit bei einer der Infoveranstaltungen
- Vollständige Bewerbung und schriftliche Anmeldung
Laden Sie Sich hier
die Bewerbungsmappe herunter oder füllen einfach das
Onlineformular
aus.
- Ausbildungsgebühr in 2 Teilbeträgen
Nach Rechnungserhalt überweisen Sie bitte die Kursgebühr
auf unser Konto bei der Oberbank Bad Ischl, Konto Nr. 161-0311/41,
BLZ 15030, oder mit dem der Rechnung beiliegenden Zahlschein. Bei
unvollständiger oder verspäteter Zahlung besteht kein
Anspruch auf Teilnahme an den Ausbildungen.
- Die Abmeldung muss schriftlich erfolgen
- Bei Rücktritt nach Anmeldeschluss bzw. später als
drei Wochen vor Ausbildungsbeginn muss eine Stornogebühr
von 50% in Rechnung gestellt werden. Bei Abmeldung später
als drei Werktage vor Ausbildungsbeginn oder Fernbleiben wird
die volle Teilnahmegebühr fällig. Ausnahmen sind
nur möglich, wenn ein/e ErsatzteilnehmerIn gestellt wird
oder ein/e InteressentIn den Platz übernimmt.
Die Ausbildungseinrichtung kann das Ausbildungsverhältnis jederzeit aus
folgenden Gründen auflösen:
- mangelnde gesundheitliche Eignung
- wenn der/die AusbildungsteilnehmerIn die Vertrauenswürdigkeit
verloren hat
- schwerwiegende Pflichtverletzungen im Rahmen der theoretischen
oder praktischen Ausbildung
- schwerwiegende Verstöße gegen die Schulordnung,
die eine verlässliche Berufsausübung nicht erwarten
lassen.
Die Entscheidung über die Beendigung des Ausbildungsverhältnisses
ist von der Aufnahmekommission zu begründen und dem/der AusbildungteilnehmerIn
mittels eingeschriebenem Brief mitzuteilen. Innerhalb einer Frist
von 14 Tagen ab Ausgang des Schreibens kann der/die AusbildungsteilnehmerIn
gegen diese Entscheidung schriftlich und unter Angabe von Gründen
mittels eingeschriebenem Brief Berufung einlegen.
Über alle im Rahmen der Ausbildung bekannt gewordenen personenbezogene Informationen
gilt, zum Schutz der Intimsphäre und Würde der KlientenInnen, die Verschwiegenheitspflicht
(sowohl gegenüber fachbezogenen, als auch fachfremden Personen oder Institutionen).
Im Rahmen der Ausbildung zum M.A.S. Trainer erstellte Hausarbeiten, Unterlagen, Arbeitsblätter etc. dürfen für vereinsinterne Zwecke verwendet werden.
Die praktische Abschlussarbeit (Video) darf im Rahmen von Weiterbildungen gezeigt werden.
- Voraussetzungen für das Erlangen des Zertifikates sind
neben der 80%igen Anwesenheit die Absolvierung des Praktikums,
eine schriftliche Abschlussarbeit sowie ein positiver Abschluss
der Prüfung.
- Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind in der
Teilnahmegebühr nicht enthalten.
- M.A.S Alzheimerhilfe behält sich vor, Ausbildungen abzusagen,
wenn die Mindestteilnehmeranzahl bis zum Anmeldeschluss nicht
erreicht wird oder andere wichtige Gründe vorliegen. Bei
Ausfall einer Ausbildung wird die volle Gebühr rückerstattet.
Weitergehende Ansprüche gegen M.A.S Alzheimerhilfe sind
ausgeschlossen
Die Teilnahme an sämtlichen Ausbildungen erfolgt eigenverantwortlich.
für Ihre berufliche Weiterbildung für Oberösterreich
Für SchulungsteilnehmerInnen aus Oberösterreich kann
das Bildungskonto des Landes Oberösterreich in Anspruch genommen
werden (detaillierte Informationen sowie Antragsformulare erhalten
Sie beim Amt der OÖ Landesregierung, Abteilung Gewerbe, Tel.
070-7720-15617 oder unter www.ooe.gv.at/bildung)
Für Fördermöglichkeiten in den anderen Bundesländern
wenden Sie sich bitte an die jeweilige Landesregierung.
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Änderungen sind dem Verein M·A·S vorbehalten
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